PalmOS als Open Source in der Mache
Mitstreiter für Open-Source-Projekt gesucht
Der in der Sega-CD-Welt bekannte Entwickler "Mask of Destiny" arbeitet derzeit an einer Open-Source-Variante von PalmOS und sucht noch Mitstreiter für sein Projekt. Mit einer Open-Source-Variante will er vor allem eine Alternative zum kommenden PalmOS bieten, das als Unterbau auf Linux setzen wird.
Vorerst will der Programmierer "Mask of Destiny" alle Arbeiten auf der Spielekonsole Sega CD oder auf einem 68K Amiga durchführen. Als Grund nennt er, dass er sich auf diesen Plattformen gut auskennt. Allerdings ist noch nicht entschieden, ob er das Open-Source-PalmOS nur für eine oder beide genannten Plattformen schreiben wird.
Bislang sieht er das Projekt eher als eine Kuriosität, da es weit von einer Einsatzfähigkeit entfernt ist. Erst nach Abschluss der grundlegenden Arbeiten will der Initiator das Open-Source-PalmOS auf reale PDA-Hardware bringen. Dann soll sich das Betriebssystem von einer Speicherkarte starten lassen und so lange im Arbeitsspeicher des PDAs oder Smartphones verbleiben, bis ein Hard-Reset vorgenommen wird.
Womöglich wird es auch eine Variante geben, um das Open-Source-PalmOS vollständig in das Flash-ROM zu verbannen. Allerdings ist dies erst vorgesehen, wenn das Alternativ-Betriebssystem stabil und zuverlässig läuft und einen würdigen Ersatz für PalmOS darstellt.






Lies nochmal den Text, es wird geschrieben: "Vorerst will der Programmierer "Mask of...
"... dass das kommende PalmOS zwar Linux als Basis verwendet, aber die Bedienoberfläche...
Interessant. Mit KPilot hatte ich bisher auch den grössten Erfolg. Allerdings scheint...
In welchem Jahrhundert lebst du? Das ist *Jahre* her, längst sind alle Palms mit ARM...
Also, nach meiner Meinung funktioniert das Ganze *hervorragend* mit Kontact und KPilot...
Kommentieren