Multifunktionsgerät mit WLAN von Brother

Weitere Laser-Multifunktionsdrucker mit 28 Seiten pro Minute angekündigt

Brother hat zwei neue Multifunktionsdrucker im Programm. Der DCP-8060 und der DCP-8065PN kopieren, scannen und drucken. Sie schaffen bis zu 28 Druckseiten und Kopien pro Minute. Außerdem sind sie mit einem Farbscanner ausgestattet, der optisch eine Auflösung von 600 x 2.400 dpi bei einer Farbtiefe von 48 Bit liefert. Der DCP-8060 druckt nur einfache Seiten, der netzwerkfähige DCP-8065PN beherrscht darüber hinaus auch beidseitiges Drucken. Im Herbst soll mit dem MFC-8870DW noch ein Premiumgerät mit Fax und WLAN kommen.

Anzeige

Lasermultifunktionsgerät DCP-8060 von Brother
Lasermultifunktionsgerät DCP-8060 von Brother
Für Kopien ist bei allen drei Neuvorstellungen ein Vorlagenglas in DIN A4 vorgesehen, das auch Überformat beherrscht. Will der Anwender Vorlagen vervielfältigen, kann er bis zu 50 Blatt gleichzeitig einlegen. Die Papierkassette fasst bis zu 250 Seiten, für die Multifunktionszufuhr stehen noch mal 50 Blatt zur Verfügung. Vergrößerungen bzw. Verkleinerungen sind in 1-Prozent-Schritten von 25 bis 400 Prozent möglich. Helligkeit und Anzahl der Kopien werden auf einem fünfzeiligen, hintergrundbeleuchteten Display angezeigt und geregelt.

Sowohl im Kopier- als auch im Druckmodus schaffen die drei Multifunktionsgeräte 28 Seiten pro Minute bei 1.200 x 1.200 dpi Auflösung. Die Aufwärmzeit beträgt maximal 18 Sekunden, die erste Kopie kommt nach 10,5 Sekunden aus dem Schacht, der erste Ausdruck nach 8,5 Sekunden, so Brother. Bedruckbare Medien sind Normalpapier, Recycling-Papier, Umschläge, Etiketten sowie OHP-Folien mit einem Gewicht von 60 bis 161 Gramm pro Quadratmeter. Der DCP-8065DN und der MFC-8870DW verfügen im Gegensatz zum DCP-8060 auch über die Möglichkeit, zweiseitig zu drucken.

An Bord befinden sich 32 MByte interner Speicher, die über einen 144-Pin-DIMM-Slot auf bis zu 544 MByte aufgerüstet werden können. Als Anschlüsse sind USB 2.0 und eine parallele Schnittstelle vorgesehen. Die beiden großen Brüder DCP-8060 und MFC-8870DW sind zusätzlich mit 10/100 BaseTX ausgestattet.

Der Farbscanner lichtet Originale intern mit bis zu 48 Bit Farbtiefe oder 256 Graustufen ab und löst dabei 600 x 2.400 dpi optisch auf. Eingesannte Dokumente können direkt per E-Mail versandt oder als Text- oder Bilddatei sowie als PDF-Dokument abgespeichert werden. Bei dem netzwerkfähigen DCP-8065DN soll laut Brother auch Scan-to-ftp-Server funktionieren.

Multifunktionsgerät mit WLAN von Brother 

Plattler 06. Jun 2006

In der Praxis genügt ein Nachweis, dass die Übertragung auch tatsächlich stattgefunden...

Revision1b3 06. Jun 2006

... Nur mal am Rand: Inwiefern kann etwas revisionssicher sein, wenn es über irgendeine...

Plattler 06. Jun 2006

Ist ja nett, dass der Artikel scan-to-ftp erwähnt. Aber eine vergleichbare Funktionalität...

Kommentieren




Anzeige

  1. APP-Entwickler (m/w) für iOS / Android
    GIGATRONIK Holding GmbH, Ingolstadt
  2. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  3. IT-Spezialist (m/w) für Anwendungsentwicklung
    Versicherungskammer Bayern, München
  4. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel