Handy-TV gestartet - Erster Eindruck von DMB
In Deutschland gibt es derzeit etwa 75 Millionen SIM-Karten im Umlauf, das entspricht etwa 50 Millionen Einzelpersonen, so Schweiger. Bis zu 5 Millionen Kunden sollen also bereit sein, für die Zusatzoption Handy-TV zu zahlen. Bei Debitel kostet dieser Luxus namens watcha-Option ab 9,95 Euro pro Monat und ist zu jedem bestehenden Mobilfunkvertrag hinzubuchbar.
Neben zusätzlichen Kosten für den Endverbraucher und der Debatte, ob nun DMB oder das konkurrierende DVB-H die richtige Technik ist, dürfte die geringe Auswahl an Endgeräten das größte Problem darstellen. Bis dato gibt es nur das Samsung SGH-P900, das Debitel mit Vertrag für 199,- Euro abgibt. Ohne Vertrag soll der Verkaufspreis bei 599,- Euro liegen. Debitel rechnet bis Ende 2006 mit insgesamt etwa fünf DMB-fähigen Geräten.
Als wahrscheinliche Fernseh-Handy-Produzenten gelten dabei die Asiaten: Samsung, LG Electronics und BenQ Mobile. Vor allem Nokia setzt auf DVB-H, wird aber von den vier Mobilfunkanbietern unterstützt. Die Anforderung an die TV-Handys bleibt die gleiche: Der Akku muss eine hohe Leistung liefern, es braucht ein gutes Display und einen leistungsfähigen Prozessor, der mindestens 25 Bilder schnell darstellen kann. Einzig das Senderempfangsmodul muss ausgetauscht werden. Die Industrie arbeitet bereits an einem Dual-Mode-Chip, der sowohl DMB als auch DVB-H darstellen kann. Der neue Name: DBX.
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Ich möchte so gerne Caspar Bernet im Hochhaus ehen
Hallo, also was ich ganz toll finden würde, wäre wenn dieses MobileTv auch in...
Huhu, bin gerade dabei ne kleine Mafo Umfrage zu dem Thema zu machen. Könnt ihr mir mal...
selbst schuld!
Ich glaube ein grossteil der Oberbekloppten wird das machen. Du sprichst mir aus der Seele!
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