Apple scheitert im Kampf gegen Blogs
Quellenschutz gilt auch für Blogger und Websites
Apple ist mit dem Versuch gescheitert, per Gericht die Herausgabe von Quellen einiger Blogger zu erzwingen, die vorab über noch nicht angekündigte Apple-Produkte berichtet hatten. Die Electronic Frontier Foundation (EFF), die einige der Seiten in diesem Verfahren vertrat, sieht darin einen Sieg für die Rechte von Journalisten.
Es gebe keine Möglichkeit, legitime von illegitimen Nachrichten zu unterscheiden, begründeten die Richter in der Berufungsinstanz ihr Urteil. Jeder Versuch, eine solche Trennung zu ziehen, würde den ersten Verfassungszusatz (First Amendment) verletzen.
Apple hatte Klage gegen unbekannt erhoben, da Informationen über neue Apple-Produkte vorab an die Websites PowerPage und AppleInsider verraten wurden. Apple wollte dabei auch den E-Mail-Provider von PowerPage zwingen, Informationen herauszugeben, um an die Quellen heranzukommen.
Dem erteilte das Gericht nun aber eine Absage, für die Websites gelte der gleiche Quellenschutz wie für andere Journalisten. Die Verfügung gegen den E-Mail-Anbieter sei daher auch nicht durchsetzbar, so die EFF.






me2 schrieb:------------------------------------------------------->
Mag sein. Aber es ist gefälligst dein eigener Job rauszufinden, wer von deiner Familie...
Doch, ich habs schon getestet
Hamse wohl beim iRiver U10 abgekupfert?
hehe, der arme steve... er mag es auch nicht wenn andere biografien über ihn schreiben...
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