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Virtual CD 8 simuliert CD- und DVD-BrennerDenoiser soll Geräuschentwicklung von CD- und DVD-Laufwerken verringern
Der virtuelle Brenner in Virtual CD 8 verhält sich exakt so wie ein normaler CD- oder DVD-Brenner und kann von anderen Programmen entsprechend angesprochen werden. Der Brennvorgang beschreibt dann natürlich weder eine CD noch eine DVD. Stattdessen legt die Software ein CD- oder DVD-Image auf Festplatte an, das sich später auch auf CD- oder DVD-Medien brennen lässt. Durch Unterstützung von DVD-RAM beherrscht der virtuelle DVD-Brenner zudem eine Verschlüsselung nach
AES 256 Bit, um unberechtigte Zugriffe zu erschweren.
Nach Herstellerangaben verträgt sich Virtual CD 8 nun besser mit Software, die zwingend beim Programmstart eine CD oder DVD im Laufwerksschacht erwartet. Dazu legt Virtual CD passende Images an, um solche Abfragen zu meistern. Die Entwickler verpassten Virtual CD außerdem einen Denoiser, der die Geräusche von CD- und DVD-Laufwerken verringern soll, indem Geschwindigkeit und Timeout-Zeit entsprechend angepasst werden. Zudem wurde sowohl die CD-Toolbox als auch der Schnellzugriff über den Tray-Bereich überarbeitet, womit der Anbieter eine leichtere Bedienung verspricht. Die neue Version unterstützt Windows XP in der 64-Bit-Edition, versteht nun mehr Sonderformate und bringt erweiterte API- und Skriptingfunktionen. Virtual CD 8 ist ab sofort für die Windows-Plattform zum Preis von 39,95 Euro im Internet zu haben. Im Juni 2006 kommt die Box-Version in den Handel. Der Upgrade-Preis beträgt 19,95 Euro. Eine Fünf-Benutzer-Lizenz kostet 79,95 Euro für die private Nutzung bzw. 139,50 Euro bei kommerziellem Einsatz. Eine Testversion steht über die Virtual-CD-Homepage zum Download bereit. (ip)
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