Fraunhofer-Gesellschaft baut keramische Brennstoffzelle
Enge Kooperation mit der Industrie
Am Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) haben Forscher das Kernstück einer Brennstoffzelle auf neuartige Weise hergestellt. Die lamellenartigen "Stacks", an denen die Umwandlung von Brennstoffen in elektrischen Strom stattfindet, sollen sich so besonders günstig fertigen lassen.
Damit könnte die Brennstoffzelle - wieder einmal - kurz vor einer flächendeckenden Markteinführung stehen. Bei dem Konzept des IKTS handelt es sich vor allem um einen neuen Verbundwerkstoff, der den Wissenschaftlern zufolge aus Metall, Glas und Keramik besteht. Aus diesem Material soll der Stack der Hochtemperatur-Brennstoffzelle bestehen, der mehrere tausend Grad aushalten muss. Die gesamte Zelle selbst wird dabei nur an winzigen Stellen derart heiß. Das Bauteil soll in ersten Labormustern eine Lebensdauer von über 5.000 Stunden erreicht haben. Das entspricht 208 Tagen ununterbrochener Nutzung.

Herzstück der keramischen Hochtemperaturbrennstoffzelle
Die Entwicklung fand in Zusammenarbeit mit der H.C. Starck GmbH, einer Tochter der Bayer AG, sowie der Webasto AG statt - Letztere ist ein Automobilzulieferer. Beide Unternehmen haben im vergangenen Jahr bereits ein Joint Venture namens Staxera gegründet, das die Vermarktung übernehmen soll. Staxera hat laut der Fraunhofer Gesellschaft auch in den Gebäuden der Forschungsinstitution Räume angemietet und einige Wissenschaftler eingestellt.
Das IKTS spricht ausdrücklich davon, dass die Serienfertigung der neuen Brennstoffzelle "bald" erfolgen soll, gibt dafür aber noch keinen konkreten Termin an.






Es geht auch anders rum: 80 Millionen wohnen auf 357000 Quadratkilometern, das macht 226...
Die Rechnung ist ja total falsch, hast du dir die Zahlen eigentlich ausgedacht? Also noch...
tikern zu schwer täuschen lassen.Dieses gefühl der ölmultis auch noch den letzten...
Maß,gibt es wohl nichts mehr,das zu bereisen wert ist. Das wäre wahrlich ein...
Leider geht die Rechnung nicht auf! Wir brauchen 48 MW pro Stunde und Person. Diese...
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