Vorhang auf: Sonys erste DSLR steht vor der Tür

Innerhalb des nächsten Jahres kommen 20 neue Objektive

Sony hat erste digitale Spiegelreflexkameras vorgestellt. Die Pläne Sonys, die man zusammen mit Konica Minolta realisiert, waren zwar schon etwas länger bekannt, doch technische Einzelheiten hatte Sony bislang ausgespart - außer dass man das gleiche Bajonett wie der Partner verwendet und damit die Sony-Kunden auf ein großes Repertoire an Objektiven zurückgreifen können.

Anzeige

Nun ist wenigstens ein Foto der Kamera zusammen mit der Information veröffentlicht worden, dass Sony die Kamera im Sommer auf den Markt bringen will und innerhalb des nächsten Jahres 20 neue Objektive auf den Markt bringen will.

Toru Katsumoto von Sony teilte in einem Interview mit dem norwegischen Magazin DigIT mit, dass es nicht reiche, ein Kameragehäuse und zwei oder drei Objektive herauszubringen. Bislang seien für das Minolta-Bajonett weltweit über 16 Millionen Objektive verkauft worden, was eine gute Ausgangsbasis für Sonys Ambitionen bietet. Laut Toru Katsumoto will Sony in dem Markt führend werden - ob er dies technologisch oder von den Stückzahlen her meinte, ist allerdings nicht bekannt.

Die Fotos des Kameragehäuses seien noch Prototypen, das Design könne sich noch ändern. Derzeit sieht die Kamera praktisch identisch mit dem Minolta-Gehäuse 5D aus.


fbp 19. Mai 2006

Hi, Ich fände es schade, wenn Sony ganz auf das Design von Minolta baut. Das Handling der...

Udo 18. Mai 2006

Ich weiss ja nicht wo du deine Infos herbekommst, aber die Kameras werden nach wie vor...

KeinName 16. Mai 2006

20 Scherben - bist aber arg schlecht informiert! Aber was will man erwarten ... http...

KeinName 16. Mai 2006

Die Diskussion ist hier nicht wirklich ergiebig. Sehr unsachlich und einseitig - eher Fu...

KeinName 16. Mai 2006

Na ja, die Meinung eines Ex-Mitarbeiter kann man nur dann richtig einschätzen, wenn man...

Kommentieren




Anzeige

Anzeige

  1. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  2. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal
  3. Entwickler (m/w) SAP WM / LES (Warehouse Management)
    PAUL HARTMANN AG, Heidenheim
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel