Apple patentiert Sprachsynthese für den iPod

Rechner soll Hauptarbeit übernehmen

Dass es lästig und mitunter sogar gefährlich ist, den MP3-Player zu mustern, wenn man den nächsten Song aussuchen oder ein anderes Album anwählen will, dürfte allgemein bekannt sein. Bislang musste man z.B. beim Auto- und Fahrradfahren das Gerät deshalb blind bedienen, um sich nicht allzu sehr ablenken zu lassen. Apple plant - nach einer Patentschrift zu urteilen - offenbar, dies mit einer Sprachsynthese für den iPod künftig zu ändern.

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In dem Apple-Patent werden Methoden zur Sprachsteuerung von Geräten wie beispielsweise des iPods beschrieben. Dabei geht es nicht etwa um Spracherkennung, sondern um die Tonausgabe von Menüpunkten und Musik- bzw. Albumtiteln.

Die Sprachsynthese für die variablen Inhalte soll nicht etwa vom iPod, sondern vom Host-Computer erledigt werden, also vom PC oder Mac, an den man den iPod anschließt. Der Rechner soll die individuellen Audiotexte erzeugen und mit auf den iPod tranferieren.

Je nach Qualität der Sprachsynthese bietet sich ein solcher Mechanismus auch an, digitale Bücher in einfache Audiobooks umzuwandeln.


Michael 11. Mai 2006

Die Zeit als ich mich mit Roxbox beschäfigt habe, war vor der VoiceUI, aber AFAIK müssen...

Karl-Heinz 09. Mai 2006

Masterfrage: wie fordert die S-Klasse zur Bedienung auf/wie werden Kommandos bestätigt...

Kristian Köhntopp 09. Mai 2006

Das kommt auf den Anspruch an. Der Anspruch "iPod gibt per Sprache Steuerungshinweise...

ChriDDel 09. Mai 2006

"Dabei geht es nicht etwa um Spracherkennung, sondern um die Tonausgabe von Menüpunkten...

orko 09. Mai 2006

Kenn mich nicht so aus, aber faellt das Patent bei prior Art nicht flach? orko

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