Überwachung von Mobilfunkanschlüssen nimmt zu
Auch mehr Überwachungsanordnungen für Internet und E-Mail
Rund 35.000 Anordnungen zur Überwachung der Telekommunikation haben Gerichte 2005 erlassen, knapp 7.500-mal wurden diese verlängert. Das geht aus einer von der Bundesnetzagentur veröffentlichen Statistik hervor.
Vor allem Mobilfunkanschlüsse wurden dabei überwacht, die Zahl der Rufnummern liegt hier bei 34.855. Dem gegenüber stehen nur knapp 5.400 überwachte Festnetzanschlüsse (analog und ISDN).
Der Trend der überwachten Mobilfunkanschlüsse geht dabei klar nach oben, 2004 wurden nur knapp 30.000 Anordnungen zur Überwachung von Mobilfunkrufnummern erlassen, 1998 waren es nur rund 6.000. Allerdings stieg auch die Zahl der Mobilfunkanschlüsse entsprechend an.
Deutliche Steigerungen gab es auch bei der Überwachung von E-Mails und Internetanschlüssen, allerdings auf geringem Niveau. Bei E-Mails stieg die Zahl der Überwachungsanordnungen von 63 auf 279 und bei Internetanschlüssen von 86 auf 169.
Die Jahresstatistik 2005 der "strafprozessualen Überwachungsmaßnahmen der Telekommunikation gemäß § 110 Abs. 8 TKG" wurde von der Bundesnetzagentur am 26. April 2006 in ihrem Amtsblatt veröffentlicht.






Insgesammt gesehen ein wenig konfus und beweisend dass absolut kein Verständnis für...
Das wir in einem Überwachungsstaat leben sollte eigendlich jedem klar sein der mal die...
Was Du glaubst ist mir eigentlich egal. Antwort? Was für eine Antwort? Auf welche...
Ich soll glauben, das du Opfer bist.... Wenn du Opfer wärst, würdest du mir nicht solch...
Terrorismus-Opfer, wie praktisch 100 Prozent aller Menschen in der Bundesrepublik...
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