Golem.de
 
Suchen bei Golem.de
Golem.de Newsletter-Abo
Videos bei Golem.de
Red Steel 2 - Speed-Art-Work-Trailer Red Steel 2 - Speed-Art-Work-Trailer
Stellenmarkt

Service Techniker (m/w)
Siemens Healthcare Diagnostics, Marburg

Fachinformatiker/-in (Systemintegration)
HABA - Erfinder für Kinder, Habermaaß GmbH, Bad Rodach

Administrator/in für Geoinformationssysteme (GIS)
Bayerische Staatsforsten AöR, München

Detailsuche
Newsletterabo
Verwandte Themen

Wirtschaft, Handy, Studie, UMTS

Verwandte Artikel
Letzte Meldungen

Buzz - Google macht Twitter und Facebook Konkurrenz

Belkins Powerline-Adapter sollen P1901-kompatibel werden

600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate

British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books

Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt

KDE SC 4.4 - Caikaku macht einen großen Schritt

Quadriga Games - ein neues deutsches Spielestudio

Zoomit: SD-Kartenleser fürs iPhone

EA macht weniger Umsatz im Weihnachtsgeschäft

Wie geht es weiter mit dem Kindle?

Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN

Aperture 3 lernt GPS, erkennt Gesichter und bekommt Pinsel

Aiptek MobileCinema D25 - Projektor mit DVD und DVB-T

Optimus: Grafikkerne im Notebook automatisch umschalten

Innenministerium gibt 2 Millionen Euro für Botnetzbekämpfung

Dalvik Turbo soll Android dreimal schneller machen

Amazons S3 lernt Versionierung

Copperlicht - 3D-Engine rendert Quake 3 im Browser

EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA

Samsung Shark: Drei Mobiltelefone für soziale Netzwerke

Kingston profitiert von Preisanstieg bei DRAM und Flash

Infocus-Projektoren über Funk auch mit dem Mac ansteuern

Tankstellen werden zu Akkuwechselstationen

AMD verrät Details zu CPU- und GPU-Kombination Llano

Microsoft: Windows 7 hat keine Probleme mit Notebookakkus

Flash soll auf Macs bald schneller laufen als unter Windows

Speedcommander 13.10 korrigiert Programmfehler

Radeon HD 5570 - DirectX-11 auch für Kompakt-PCs

Deutsche Telekom greift Kabel Deutschland an (Update)

Gallium 3D bringt DirectX für Linux und FreeBSD

Weitere News


Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de.

HOME


Wirtschaft / 27.04.2006 / 08:55 Trackback     Versenden     Druck 

UMTS-Studie: Netze und Geräte sind da - Anwendungen fehlen

Für private Nutzer fehlt oft bezahlungswürdiger Mehrwert

Nach einer Analyse der Deutschen Bank Research hat sich UMTS mittlerweile am Markt bewiesen. In Europa sind rund 60 Netze aufgebaut worden, weltweit in 40 Ländern rund 80 Netze. Weltweit nutzen 47 Millionen Anwender die 3G-Technik, wobei die Nutzerzahlen nach der Analyse stark ansteigen.

Derzeit nutzt ungefähr jeder 40. Mobilfunker 3G-Technik, wobei Japan mit Abstand das UMTS-Mekka darstellt: Dort nutzen 22,4 Millionen die Netze, in Italien 9 Millionen, in Großbritannien 4,7 Millionen und in Deutschland 2,3 Millionen.

Um zu verdeutlichen, welches Wachstum man erwartet, sind die Zahlen der UMTS-tauglichen Endgeräte interessant: DB Research prognostiziert, dass bis Ende 2006 weltweit rund 100 Millionen Stück verkauft werden sollen - im letzten Quartal des Vorjahres wurden allein 9 Millionen Einheiten abgesetzt.

Das Interesse an UMTS ist länderspezifisch jedoch höchst unterschiedlich, wie aus der Analyse mit dem Titel "Entgegen vielen Erwartungen! Mobilfunktechnologie UMTS ist Realität" hervorgeht. In Italien und Großbritannien erwartet man bis 2010 die stärkste Marktpenetration, während Griechenland und Belgien am anderen Ende der Skala stehen sollen.

Nach den Analysten der Deutschen Bank Research erwartet man, dass Deutschland und Frankreich knapp unter dem westeuropäischen Durchschnitt liegen werden, was die UMTS-Nutzung angeht. Für Westeuropa schätzt man, dass die 6 Prozent Marktpenetration von 2005 bis 2010 auf über 60 Prozent anwachsen könnten.

Wesentlich für den Erfolg von UMTS sind neue Dienste zusammen mit entsprechenden Endgeräten, die die Möglichkeiten der Netze auch nutzen - gerade privaten Anwendern fehlt derzeit oft der eigentliche Mehrwert, für den sie auch bereit wären zu zahlen.

Die zögerliche Akzeptanz von mobilen Diensten indes sieht DB Research als Investitionsrisiko an - zumal bei zunehmender Verbreitung auch noch andere Probleme ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen könnten - beispielsweise Hackerangriffe und Diskussionen über die gesundheitsschädigende Wirkung elektromagnetischer Wellen.

DB Research rät den Unternehmen, die möglichen Gesundheitsrisiken offensiv anzugehen und ihre Gegenmaßnahmen der Öffentlichkeit vor Augen zu führen. Die Analyse mit dem Titel 'Entgegen vielen Erwartungen! Mobilfunktechnologie' ist als PDF kostenlos von DB Research zu beziehen. (ad)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
teuer (paulelstak, 28.04.06 14:03)
naja.... (4650, 27.04.06 12:44)
Re: Ach was... (DasKleineLesen, 27.04.06 11:59)
Re: Ach was... (JoeSixpack, 27.04.06 11:53)
Seit 2000 nichts Neues (XP55T2P4, 27.04.06 10:56)
Trackback:
Links zum Artikel
Verwandte Artikel

DB Research


Mehr zum Thema RSS ATOM
Wirtschaft 2.0 1.0
Handy 2.0 1.0
Studie 2.0 1.0
UMTS 2.0 1.0
Alle News 2.0 1.0

Branchenverband erwartet 2006 Vervierfachung der UMTS-Nutzer

Gartner: Mobilfunk-Umsätze werden 5 Prozent pro Jahr wachsen

Gartner: Mobiles Telefonieren wird deutlich billiger

UMTS-Netz ist zu weniger als einem Prozent ausgelastet

Studie: Höhere Zahlungsbereitschaft für 3G-Dienste


 

Audio/Video | Desktop-Applikationen | Foto | Games | Handy | Internet | Mobil | OSS | PC-Hardware | Politik/Recht | Security | Software-Entwicklung | Wirtschaft | Wissenschaft

Ticker | RSS | API | Forum | Zusatz-Dienste | Jobs | IT-Events

Home | Impressum | Werbung | Freunde

Copyright © 1997 - 2010 Golem.de. Alle Rechte vorbehalten.

 

Zum Artikel Text einblenden Text ausblenden