![]() |
Stellenmarkt
Softwareintegrator Runtime-Platform (m/w)
Senior Berater (m/w) für Integrierte Planungslösungen mit SAP BI im Finanzdienstleistungssektor
SAP-ABAP-Entwickler (m/w) Verwandte ThemenWirtschaft, Handy, Studie, UMTS Verwandte ArtikelBranchenverband erwartet 2006 Vervierfachung der UMTS-Nutzer Gartner: Mobilfunk-Umsätze werden 5 Prozent pro Jahr wachsen Gartner: Mobiles Telefonieren wird deutlich billiger Letzte MeldungenSony hofft auf das große Geld mit 3D Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010 Canonical arbeitet für Google an Chrome OS Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel RFID-Chips machen Metallteile schlau GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update) AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam HDMI bekommt aussagekräftige Logos Mozilla steigert Umsatz und Kosten Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden Regierung startet Offensive Elektroauto PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch LED-Multifunktionsdrucker von Oki Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
||||||||||||||
|
|||||||||||||||
UMTS-Studie: Netze und Geräte sind da - Anwendungen fehlenFür private Nutzer fehlt oft bezahlungswürdiger Mehrwert
Derzeit nutzt ungefähr jeder 40. Mobilfunker 3G-Technik, wobei Japan mit Abstand das UMTS-Mekka darstellt: Dort nutzen 22,4 Millionen die Netze, in Italien 9 Millionen, in Großbritannien 4,7 Millionen und in Deutschland 2,3 Millionen.
Um zu verdeutlichen, welches Wachstum man erwartet, sind die Zahlen der UMTS-tauglichen Endgeräte interessant: DB Research prognostiziert, dass bis Ende 2006 weltweit rund 100 Millionen Stück verkauft werden sollen - im letzten Quartal des Vorjahres wurden allein 9 Millionen Einheiten abgesetzt. Das Interesse an UMTS ist länderspezifisch jedoch höchst unterschiedlich, wie aus der Analyse mit dem Titel "Entgegen vielen Erwartungen! Mobilfunktechnologie UMTS ist Realität" hervorgeht. In Italien und Großbritannien erwartet man bis 2010 die stärkste Marktpenetration, während Griechenland und Belgien am anderen Ende der Skala stehen sollen. Nach den Analysten der Deutschen Bank Research erwartet man, dass Deutschland und Frankreich knapp unter dem westeuropäischen Durchschnitt liegen werden, was die UMTS-Nutzung angeht. Für Westeuropa schätzt man, dass die 6 Prozent Marktpenetration von 2005 bis 2010 auf über 60 Prozent anwachsen könnten. Wesentlich für den Erfolg von UMTS sind neue Dienste zusammen mit entsprechenden Endgeräten, die die Möglichkeiten der Netze auch nutzen - gerade privaten Anwendern fehlt derzeit oft der eigentliche Mehrwert, für den sie auch bereit wären zu zahlen. Die zögerliche Akzeptanz von mobilen Diensten indes sieht DB Research als Investitionsrisiko an - zumal bei zunehmender Verbreitung auch noch andere Probleme ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen könnten - beispielsweise Hackerangriffe und Diskussionen über die gesundheitsschädigende Wirkung elektromagnetischer Wellen. DB Research rät den Unternehmen, die möglichen Gesundheitsrisiken offensiv anzugehen und ihre Gegenmaßnahmen der Öffentlichkeit vor Augen zu führen. Die Analyse mit dem Titel 'Entgegen vielen Erwartungen! Mobilfunktechnologie' ist als PDF kostenlos von DB Research zu beziehen. (ad)
|
|||||||||||||||

