![]() |
Stellenmarkt
Service Techniker (m/w)
Fachinformatiker/-in (Systemintegration)
Administrator/in für Geoinformationssysteme (GIS) NewsletteraboVerwandte ThemenWirtschaft, Handy, Studie, UMTS Verwandte ArtikelBranchenverband erwartet 2006 Vervierfachung der UMTS-Nutzer Gartner: Mobilfunk-Umsätze werden 5 Prozent pro Jahr wachsen Gartner: Mobiles Telefonieren wird deutlich billiger Letzte MeldungenBuzz - Google macht Twitter und Facebook Konkurrenz Belkins Powerline-Adapter sollen P1901-kompatibel werden 600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt KDE SC 4.4 - Caikaku macht einen großen Schritt Quadriga Games - ein neues deutsches Spielestudio Zoomit: SD-Kartenleser fürs iPhone EA macht weniger Umsatz im Weihnachtsgeschäft Wie geht es weiter mit dem Kindle? Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN Aperture 3 lernt GPS, erkennt Gesichter und bekommt Pinsel Aiptek MobileCinema D25 - Projektor mit DVD und DVB-T Optimus: Grafikkerne im Notebook automatisch umschalten Innenministerium gibt 2 Millionen Euro für Botnetzbekämpfung Dalvik Turbo soll Android dreimal schneller machen Amazons S3 lernt Versionierung Copperlicht - 3D-Engine rendert Quake 3 im Browser EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA Samsung Shark: Drei Mobiltelefone für soziale Netzwerke Kingston profitiert von Preisanstieg bei DRAM und Flash Infocus-Projektoren über Funk auch mit dem Mac ansteuern Tankstellen werden zu Akkuwechselstationen AMD verrät Details zu CPU- und GPU-Kombination Llano Microsoft: Windows 7 hat keine Probleme mit Notebookakkus Flash soll auf Macs bald schneller laufen als unter Windows Speedcommander 13.10 korrigiert Programmfehler Radeon HD 5570 - DirectX-11 auch für Kompakt-PCs Deutsche Telekom greift Kabel Deutschland an (Update) Gallium 3D bringt DirectX für Linux und FreeBSD Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
||||||||||||||
|
|||||||||||||||
UMTS-Studie: Netze und Geräte sind da - Anwendungen fehlenFür private Nutzer fehlt oft bezahlungswürdiger Mehrwert
Derzeit nutzt ungefähr jeder 40. Mobilfunker 3G-Technik, wobei Japan mit Abstand das UMTS-Mekka darstellt: Dort nutzen 22,4 Millionen die Netze, in Italien 9 Millionen, in Großbritannien 4,7 Millionen und in Deutschland 2,3 Millionen.
Um zu verdeutlichen, welches Wachstum man erwartet, sind die Zahlen der UMTS-tauglichen Endgeräte interessant: DB Research prognostiziert, dass bis Ende 2006 weltweit rund 100 Millionen Stück verkauft werden sollen - im letzten Quartal des Vorjahres wurden allein 9 Millionen Einheiten abgesetzt. Das Interesse an UMTS ist länderspezifisch jedoch höchst unterschiedlich, wie aus der Analyse mit dem Titel "Entgegen vielen Erwartungen! Mobilfunktechnologie UMTS ist Realität" hervorgeht. In Italien und Großbritannien erwartet man bis 2010 die stärkste Marktpenetration, während Griechenland und Belgien am anderen Ende der Skala stehen sollen. Nach den Analysten der Deutschen Bank Research erwartet man, dass Deutschland und Frankreich knapp unter dem westeuropäischen Durchschnitt liegen werden, was die UMTS-Nutzung angeht. Für Westeuropa schätzt man, dass die 6 Prozent Marktpenetration von 2005 bis 2010 auf über 60 Prozent anwachsen könnten. Wesentlich für den Erfolg von UMTS sind neue Dienste zusammen mit entsprechenden Endgeräten, die die Möglichkeiten der Netze auch nutzen - gerade privaten Anwendern fehlt derzeit oft der eigentliche Mehrwert, für den sie auch bereit wären zu zahlen. Die zögerliche Akzeptanz von mobilen Diensten indes sieht DB Research als Investitionsrisiko an - zumal bei zunehmender Verbreitung auch noch andere Probleme ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen könnten - beispielsweise Hackerangriffe und Diskussionen über die gesundheitsschädigende Wirkung elektromagnetischer Wellen. DB Research rät den Unternehmen, die möglichen Gesundheitsrisiken offensiv anzugehen und ihre Gegenmaßnahmen der Öffentlichkeit vor Augen zu führen. Die Analyse mit dem Titel 'Entgegen vielen Erwartungen! Mobilfunktechnologie' ist als PDF kostenlos von DB Research zu beziehen. (ad)
|
|||||||||||||||

