Linux-Stammbaum: Wer stammt von wem ab?

Mindmap veranschaulicht Abhängigkeiten von Linux-Distributionen

Die Zahl der Linux-Distributionen wächst, viele neue Distributionen stellen aber nur Abwandlungen bestehender Linux-Distributionen dar und passen diese einem bestimmten Zweck an. Ravi, Autor des Blogs Linuxhelp, hat begonnen, Linux-Distributionen und ihre Abhängigkeiten untereinander in einer Mindmap zu veranschaulichen.

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Noch ist die Mindmap von Ravi in der Entstehung, aber schon jetzt listet sie zahlreiche Distributionen auf und zeigt, zumindest in groben Zügen, wer von wem abstammt. Die Zahl der Basis-Distributionen ist relativ übersichtlich: Lässt man kleine Spezialdistributionen einmal außen vor, sind vor allem Debian, Gentoo, Fedora, OpenSuse und Slackware zu nennen.

Insbesondere Debian kann auf eine stattliche Zahl von Kindern, Enkeln und Urenkeln verweisen, obwohl in der Mindmap noch lange nicht alle Distributionen enthalten sind. Allerdings lässt Ravi historsiche Distributionen, also solche, die heute keine größere Rolle mehr spielen, von vornherein außen vor.


thomasf 07. Jul 2006

Hoffentlich nimmt sich dessen mal einer an und erstellt eine Grafik die wirklich alles...

BSDDaemon 27. Apr 2006

Zumindest erfolgreich und beliebt... ohne die Forks wäre Slackware schon längst tot...

audi666 27. Apr 2006

So steht's zumindest bei wikipedia. Aber das wird wohl stimmen, denn deswegen taugen sie...

PT2066.7 26. Apr 2006

Wieso muß ich absolut schmerzfrei sein ? Ich nutze z.B. auch noch immer WIN95a samt dem...

Opa 26. Apr 2006

1992: Univ. of Texas, Linux Kernel 0.99, alles auf 12 Floppy Disks hat bei mir viele...

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File Status 48 / 26. Apr 2006

Distribution Mind Map



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