Linux-Stammbaum: Wer stammt von wem ab?
Mindmap veranschaulicht Abhängigkeiten von Linux-Distributionen
Die Zahl der Linux-Distributionen wächst, viele neue Distributionen stellen aber nur Abwandlungen bestehender Linux-Distributionen dar und passen diese einem bestimmten Zweck an. Ravi, Autor des Blogs Linuxhelp, hat begonnen, Linux-Distributionen und ihre Abhängigkeiten untereinander in einer Mindmap zu veranschaulichen.
Noch ist die Mindmap von Ravi in der Entstehung, aber schon jetzt listet sie zahlreiche Distributionen auf und zeigt, zumindest in groben Zügen, wer von wem abstammt. Die Zahl der Basis-Distributionen ist relativ übersichtlich: Lässt man kleine Spezialdistributionen einmal außen vor, sind vor allem Debian, Gentoo, Fedora, OpenSuse und Slackware zu nennen.
Insbesondere Debian kann auf eine stattliche Zahl von Kindern, Enkeln und Urenkeln verweisen, obwohl in der Mindmap noch lange nicht alle Distributionen enthalten sind. Allerdings lässt Ravi historsiche Distributionen, also solche, die heute keine größere Rolle mehr spielen, von vornherein außen vor.






Hoffentlich nimmt sich dessen mal einer an und erstellt eine Grafik die wirklich alles...
Zumindest erfolgreich und beliebt... ohne die Forks wäre Slackware schon längst tot...
So steht's zumindest bei wikipedia. Aber das wird wohl stimmen, denn deswegen taugen sie...
Wieso muß ich absolut schmerzfrei sein ? Ich nutze z.B. auch noch immer WIN95a samt dem...
1992: Univ. of Texas, Linux Kernel 0.99, alles auf 12 Floppy Disks hat bei mir viele...
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