China baut eigenen Billig-Computer
Gerät für 125 US-Dollar mit Godson-Prozessor
Chinesischen Medien zufolge läuft bereits im Juni 2006 die Serienproduktion eines Lowcost-Computers im Reich der Mitte an. Das System soll als Computer, Spielekonsole und DVD-Player dienen.
Einem Bericht der chinesischen Tagezeitung "People's Daily" zufolge steht der "Longmeng" (zu Deutsch etwa: Drachentraum) unmittelbar vor der Markteinführung. Der Rechner, von dem noch keine Bilder existieren, wird bereits seit 2005 von dem Konzern Menglang entwickelt. Die Leitung hatte die staatliche Akademie der Wissenschaften.
Der umgerechnet nur etwa 125,- US-Dollar teure Computer soll wahre Wunderdinge können: Laut der Zeitung dient er als PC, Spielekonsole und DVD-Player. Mit 500 Gramm soll er recht leicht sein und nur so groß wie ein A4-Blatt. Angetrieben wird das System von der in China entwickelten CPU "Godson II", bei der es sich, wie berichtet, um ein Plagiat des MIPS-Prozessors handelt. Damit soll der Longmeng so schnell sein wie ein Desktop-PC mit einem Pentium III bei 1 GHz.
Noch ist nicht bekannt, ob der Computer, ähnlich dem 100-Dollar-Notebook, vor allem zu Bildungszwecken und für die öffentliche Verwaltung eingesetzt werden soll. Auch über die Netzwerkfähigkeiten des Geräts schweigt sich die People's Daily aus.






Sehr witzig. Deutschland hat scheinbar keine Schulden? Dass ich nicht lache. Was du da...
Kauf deinem Vater einen Mac. Der dürfte für ihn leichter zu bedienen sein.
Einen Astronauten ins All zu schicken wäre für Deutschland kein Problem, sofern man...
Schön dass Du mal drüber reden konntest. Wenn es darum geht meinen Papa mit einem...
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