Universal Memory Exchanger: Handy-Daten klonen
Sicherung erfolgt auf allen gängigen Mobiltelefonen und Betriebssystemen
Der israelische Hersteller Cellebrite bietet Netzbetreibern und Fachhändlern ein kleines Gerät, mit dem sie die Handy-Daten ihrer Kunden vom alten auf ein neues Handy überspielen können. Der Universal Memory Exchanger UME-36, der unter WindowsCE läuft, soll komplette Adressbücher, Inhalte, Fotos, Videos, Klingeltöne, MP3s und Kurznachrichten übertragen. Die Daten können auf einen USB-Stick, einen Server oder ein neues Mobiltelefon übertragen werden.

Cellebrite UME-36
Da immer mehr Daten auf einem Handy gespeichert werden, die bei Diebstahl oder Kauf eines neuen Handys verloren gehen würden, bietet Cellebrite das Klonen des Handy-Speichers an. Nach eigenen Angaben soll das kleine Kästchen mit den meisten gängigen Mobiltelefonen und über alle Anbieter hinweg funktionieren. Auch von Smartphones und PDAs mit PalmOS, Windows Mobile, Symbian oder RIM kann ein Backup gezogen werden. Darüber hinaus können Händler mit Hilfe eines "intelligenten Updater-Tools" auch automatische Firmware-Updates von einem zentralen Server durchführen.
Die Datenübertragung erfolgt über USB, Infrarot oder Ethernet. Auch ein SIM- und ein SD-Kartenleser sind vorgesehen. Als Schnittstellen stehen zwei serielle Schnittstellen (RJ-45) und zwei USB-Ports sowie ein Mini-USB-Port zur Verfügung.
Das UME-36 soll 1.499,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer kosten. Für jährliche Updates, die später neu hinzugekommene Handy-Modelle in der Datenbank enthalten, werden 299,- Euro pro Jahr fällig. Ab Mai können Fachhändler das Gerät über die Mobile Terminal Service AG (MTS) aus Ingolstadt beziehen.






Laptop´s sind vollwertige PC´s die immer einen seriellen Port haben. Notebook´s haben...
Hm, hab mit dem MobileMaster ganz gute Erfahrungen gemacht: http://www.mobile-master.de...
Doch ist sehr verbreitet im Telefonanlagenbau. Sehr viele TK-Anlagen haben diese...
Das klingt zwar ganz nett aber 1500 Euro ist dann doch etwas viel für kleinere...
nicht unbedingt. RJ-45 definiert nur den stecker, nicht aber welche daten drüber gehen...
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