Spieletest: Call of Cthulhu - Was lange gärt, wird gut?

Call of Cthulhu (PC)
Wer nun befürchtet, dass die zuständigen Entwickler von Bethesda die Relevanz und Wirkung der Romanvorlage vernachlässigt hätten, kann glücklicherweise beruhigt werden: In Sachen Atmosphäre gleicht Dark Corners of the Earth viel von dem aus, was es in technischer und spielerischer Hinsicht vermissen lässt. Die Schockmomente sind gut und intelligent in das Spielgeschehen eingeflochten, diverse Verfolgungsjagden geben dem Spieler wirklich das Gefühl, um sein Leben zu rennen. Hinzu kommt, dass auf detaillierte Bildschirmanzeigen verzichtet wurde; wenn es Walter schlecht geht, merkt man das an erhöhtem Herzschlag, verliert er langsam den Verstand, verschwimmt das Bild.

Call of Cthulhu (PC)
Call of Cthulhu - Dark Corners of the Earth ist bereits seit Ende 2005 für die Xbox erhältlich; dieser Test bezieht sich allerdings auf die PC-Version, die seit Ende März 2006 im Handel steht und etwa 30,- Euro kostet. Die USK hat dem Spiel eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.
Fazit:
Gameplay-Schnitzer, technische Probleme, maue KI - Dark Corners of the Earth ist mit Sicherheit nicht das vollkommen gelungene Survival-Horror-Erlebnis geworden, das man sich erhofft hatte. Von der Klasse eines Resident Evil 4 etwa ist der Titel deshalb weit entfernt. Trotzdem können Anhänger von Lovecraft und dessen Cthulhu-Mythos die Reise nach Innsmouth antreten; atmosphärisch wurde vieles richtig gemacht, einige Schock- und Gruselmomente entschädigen zumindest Lovecraft-Fans für das nicht immer runde Spieldesign.
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steht alles im journal ;)
Hilfe!!!Ich kann schon 5 Tage nicht weite spielen.Ich kann nicht den Safe aufmachen in...
Sogar die GameStar meinte, dass dieses Spiel nie für den PC erscheint. Eine glatte...
EDIT: ich seh grade das haben andere Leute schon vor mir gemerkt, sorry!
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