GI will keinen Verkauf von Personalausweisdaten an Private
Biometrische Daten können Rückschlüsse auf Gesundheitszustand erlauben
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) lehnt Überlegungen des Bundesinnenministeriums grundlegend ab, bei der Einführung neuer Personalausweise die erfassten Daten auch an Privatunternehmen zu verkaufen. So könnten die E-Personalausweise, die ähnlich wie die neuen Reisepässe aufgebaut werden sollen, finanziert werden.
Der geplante neue elektronische Personalausweis soll nach Angaben der GI neben der Unterschrift, Fingerabdrücken und Gesichtsbild auch andere biometrische Daten enthalten. Die GI befürchtet, dass gerade biometrische Daten Aussagen zum Gesundheitszustand und anderen höchst prekären Schlüssen zulassen.
So könnten die Daten ausgewertet werden, um den Bürger informationell und auch gesundheitlich zu durchleuchten. Die Kombination des Namens und der Anschrift mit biometrischen Merkmalen führt zu Auswertungs- und Überwachungsmöglichkeiten, die nicht mehr transparent sind, fürchtet die Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik.
Hartmut Pohl, Sprecher des GI-Arbeitskreises "Datenschutz und IT-Sicherheit", sagte, dass es nicht Aufgabe der Regierung sei, Interessierten einen vollständigen und nicht mehr beherrschbaren Zugriff auf personenbezogene Daten zu ermöglichen oder auch nur zu erleichtern.





Obiger Film fällt mir zu dieser Idiotischen Idee ein. Da gehst du dann Morgens in die U...
Mindestens 2 Cams in jedem Zimmer! Vorbild Belarus (Weißrussland)!!!
Es "muss" niemand, da jeder ein Recht auf Obdachlosenunterkunft hat, allerdings auch das...
Wir sind mittendrin, das einzige was noch fehlt ist die Kamera in jedem Haus. Findet ihr...
Häh?! Entweder warst Du seit ein paar Monaten nicht mehr draussen, oder wohnst in einem...
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