Nach PlayStation 3: Nvidia erhält weitere Aufträge von Sony

Entwicklung des PS3-Grafikchips RSX soll so gut wie abgeschlossen sein

Nvidias Chief Financial Officer Marv Burkett hat verkündet, dass die Grafikchip-Entwicklung für die PlayStation 3 vom technischen Standpunkt so gut wie abgeschlossen ist und Nvidia die angekündigten über 30 Millionen US-Dollar einbringt. Burkett zufolge hat Nvidia bereits die nächsten Aufträge von Sony in der Tasche, offen bleibt aber noch, worum sich diese drehen.

Anzeige

Burkett zufolge wird Nvidia auch weiterhin an der PlayStation 3 verdienen, mit der Bezahlung für die Entwicklung das Grafikchips "RSX" für die im November 2006 weltweit auf den Markt kommende Konsole endet die Partnerschaft mit Sony Computer Entertainment aber nicht. Nvidia wird über die nächsten drei Jahre noch Lizenzzahlungen in vereinbarter Höhe erhalten und auch für jede produzierte Konsole Geld erhalten.

Zu den eingangs erwähnten weiteren technischen Entwicklungen für Sony hat Burkett in einer Analystenkonferenz am 23. März 2006 nur so viel verraten: "[...] wir haben einige neue Verträge mit Sony für weitere Designs. [...]" Ob es sich dabei um künftige PlayStation-3-Revisionen, um eine irgendwann erscheinende geschrumpfte PlayStation 3 oder um ganz andere Geräte handelt, kann derzeit nur spekuliert werden.


narf! 28. Mär 2006

n4rF rofl lol muh4h4h4h44h4h lölz ò_Ó l33T |)û|)3!!!!

~jaja~ 28. Mär 2006

Also zuerst einmal hast du deine Antwort an die falsche Stelle angebracht. Wo genau wird...

noodi 28. Mär 2006

einen auf dick machen wenn man die möglichkeit findet einen golem-reporter zu dissen...

~The Judge~ 28. Mär 2006

Danke! ;)

~The Judge~ 28. Mär 2006

Noch schlimmer finde ich die schlechten Kopien vom Steve P, der ja selber schon nichts...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant (m/w) SAP SuccessFactors
    metafinanz Informationssysteme GmbH, München
  2. Softwareentwickler GUI, HMI (m/w)
    GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH, Kaufering (Raum München)
  3. SAP CRM Berater (m/w)
    SPIRIT/21, Braunschweig
  4. JAVA Softwareentwickler (m/w)
    MPDV Mikrolab GmbH, Heimsheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Grammophon

    Klassik streamen mit bis zu 320 Kbps

  2. Alibaba

    Milliardenschwerer Börsengang wohl Mitte September

  3. Test Infamous First Light

    Neonbunter Actionspaß

  4. Nach Wurstfirmeninsolvenz

    Redtube-Abmahn-Anwalt verliert Zulassung

  5. Gat out of Hell

    Saints Row und die Froschplage in der Hölle

  6. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  7. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  8. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  9. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick

  10. Onlinereiseplattform

    Opodo darf Nutzern keine Versicherungen unterschieben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel