Code nutzt Sicherheitslücke im Internet Explorer aus

Noch kein Termin für Sicherheits-Patch genannt

Für eine der gestern bekannt gewordenen Sicherheitslücken im Internet Explorer steht Beispielcode im Internet bereit, was Angreifern die Ausnutzung des Sicherheitslecks erleichtert. Weiterhin gibt es keinen Patch zur Abhilfe, aber immerhin lässt sich ein Angriff durch Umstellungen an der Konfiguration des Internet Explorer verhindern.

Anzeige

Der im Internet veröffentlichte Beispielcode betrifft das Sicherheitsleck in dem JavaScript-Befehl "createTextRange()" des Internet Explorer. Angreifer können dem Browser so beliebigen Code unterschieben, weil ein Teil des Speichers überschrieben wird.

Wie bereits bekannt ist, wurde der Fehler von Microsoft bestätigt und es wird bereits an einem Patch gearbeitet. Bislang ist aber noch unklar, wann dieser erscheinen wird. Microsoft ist über den Beispielcode informiert, so dass ein Patch aus Gründen der Dringlichkeit möglicherweise vor dem nächsten geplanten Patch-Day im April 2006 erscheint.

Nach Microsoft-Angaben lässt sich der Fehler immerhin umgehen, indem Active Scripting im Browser ausgeschaltet wird. Der Fehler wurde für den Internet Explorer 6 auf Windows XP mit Service Pack 2 bestätigt.


davidflo 27. Mär 2006

Das war wohl mit Abstand der sinnfreieste Kommentar, der hier jemals gepostet wurde...

Missingno. 27. Mär 2006

Könnte sich demnächst(TM) auch ändern. ;)

stopsl 27. Mär 2006

Bin auch der Meinung. Warum jammern, etwas unternehmen. Einfach mal an Golem schreiben...

Tatsumori 26. Mär 2006

Ich muss euch leider enttäuschen. Weder das schreiben, noch das veröffentlichen, noch das...

Tatsumori 26. Mär 2006

DANKE!!! Liebe Windows-Lamer-Gemeinde; allen voran: Lieber Anfangsposter: JEDER...

Kommentieren




Anzeige
  1. Oracle Datenbankentwickler (m/w)
    ckc ag, Region Braunschweig
  2. Testmanager / Teamleiter für Verbundtests von Werkzeugketten (m/w)
    dSPACE GmbH, Paderborn
  3. Teamleiter (m/w) für die Entwicklung der Programmer Verifikation
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin
  4. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 14.02. 18:09

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel