Blutspende mit RFID-Chip-Sicherung

Verwechslungsrisiko soll minimiert werden

Um die Verwaltung von Blutkonserven verwechslungssicherer zu machen, stattet das Klinikum Saarbrücken nun die Beutel mit dem Spenderblut mit RFID-Chips aus. Die Lösung von Siemens soll dem Krankenhauspersonal genaue Auskunft über jede einzelne Konserve geben.

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Das 700-Betten-Klinikum im Saarland setzt RFID-Technik zur Patientenidentifikation mit Hilfe von Armbändern schon seit 2005 ein und hat nun das System auf Blutkonserven ausgeweitet. Das Verfahren soll das Risiko minimieren, dass einem Patienten eine falsche Blutspende verabreicht wird.

Auf den RFID-Armbändern der Patienten befinden sich individuelle Behandlungsdaten. Die Krankenschwestern können mit einem Lesegerät die Daten einlesen und auf die Krankenakten zurückgreifen, die beispielsweise Auskunft über die Krankengeschichte und Medikamente geben.

Die an den Blutbeuteln angebrachten Chips beinhalten Informationen zur Blutgruppe, Herkunft, Verwendungszweck und zum vorgesehenen Empfänger der Spenden.


@ 27. Mär 2006

Es steht im Artikel? Ein RFID-Chip kostet vielleicht €0,15 - was meinst Du, wieviel das...

Fred3 24. Mär 2006

Ja, und wo steht, dass jeder Patient einen RFID-Chip bekommt? Und wer bezahl mal eben 500...

Lieschen 24. Mär 2006

Der Unterschied wird dann deutlich, wenn das DRK mit 'ner ganzen Ladung von Konserven...

loltroll 24. Mär 2006

ich empfehle euch, ne sofortige Hospitalisation, damit ihr das System mal ordentlich...

@ 24. Mär 2006

Oops. Fred schrieb den Quote darunter. Der Kommentar war von mir...

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