Lego-Roboter: Mindstorms NXT auf der CeBIT zu sehen

In Entwicklung befindlicher Roboter-Bausatz wird in Hannover gezeigt

Wer sich für Roboter-Selbstbau interessiert oder schlicht ein Lego-Fan ist, kann auf der CeBIT 2006 einen Blick auf den neuen Roboterbaukasten Mindstorms NXT werfen. Der Bausatz bringt einen 32-Bit-Prozessor mit, der per USB 2.0 und Bluetooth kommunizieren kann - dazu kommen dann noch neue Motoren zur präzisen Steuerung und ein Ultraschallsensor.

Anzeige

Mindstorms NXT
Mindstorms NXT
Lego hat den neuen Bausatz Mindstorms NXT bereits auf der Consumer Electronics Show 2006 vorgestellt. Der Lego-Roboter wird durch drei Servomotoren bewegt, ein Rotationssensor soll dabei für präzise Bewegungsabläufe sorgen. Dazu kommen zwei weitere Sensoren: ein Ultraschallsensor zur Entfernungsmessung sowie Bewegungs- und Objekterkennung. Ein neuer Soundsensor hingegen soll es dem Roboter ermöglichen, auf akustische Kommandos zu reagieren. Die Berührungs- und Lichtsensoren wurden zudem noch einmal verbessert.

Die Programmierung soll per Drag&Drop mittels einer für Windows und MacOS angebotenen Software sehr einfach möglich sein. Dank der Bluetooth-Fähigkeit lassen sich die selbst gebauten Roboter beispielsweise auch per Handy oder PDA fernsteuern.

Etwa 519 Lego-Elemente sollen für den NXT zur Verfügung stehen, um seine Fähigkeiten zu beeinflussen oder andere Bewegungsabläufe zu realisieren. Lego-typisch gibt es vier Bauvarianten mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen, eigene Entwicklungen lassen sich ebenfalls in Angriff nehmen.

Noch befindet sich der Lego Mindstorms NXT in Entwicklung, er soll - zumindest in den USA - ab August 2006 für 250,- US-Dollar erhältlich sein. Lego hatte Interessenten trotzdem schon dazu aufgerufen, sich für das "LEGO Developer Program" zu bewerben, um frühzeitig und vergünstigt Zugriff auf den neuen Bausatz zu bekommen. Auf die 100 zur Verfügung stehenden Plätze kamen dabei laut Lego innerhalb eines Monats weltweit 9.600 Bewerbungen.


adba 07. Mär 2006

In den zwei Gesprächen die ich jetzt mit Siemens (in der Abteilung in der ich arbeiten...

Kongo Jack 07. Mär 2006

Siemens ist erst einmal ein Konzern. Als Mitarbeiter in einem Konzern hast du schon...

adba 07. Mär 2006

So auf gehts... mal schauen wie interessant es wird. Danke für eure Einschätzungen!

boemer 07. Mär 2006

Herr Kleinfeld meinte das nur die Aktionaere wichtig sind... Tja das kann man schon...

der mensch an sich 07. Mär 2006

Richtig: Siemensianer.... nur so nebenbei! ;)

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w) C# / .NET
    Dionex Softron GmbH | Thermo Fisher Scientific, Germering bei München
  2. Senior Software Developer (m/w)
    Rohde & Schwarz DVS GmbH, Hannover
  3. SCADA Software / Hardware Architect (m/w) Wind Power
    Siemens AG, Hamburg
  4. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Linshof

    Die gut versteckte Firma hinter dem Wunder-Smartphone

  2. Gericht

    Entscheidung über Haft für Dotcom kommende Woche

  3. Star Wars Episode VII

    The Force Awakens im ersten Teaser

  4. Speedport Hybrid

    Hybrid-Tarif der Telekom ohne LTE-Drosselung

  5. Docker-Alternative

    Spoon bietet virtualisierte Container für Windows

  6. Überbewertete Superrechner

    Quantencomputer hätten kaum was zu tun

  7. FAA

    Privatdrohnen gefährden Flugverkehr

  8. Großbritannien

    Pink Floyd und Arctic Monkeys sorgen für Vinyl-Boom

  9. Raumfahrt

    Hayabusa 2 startet in wenigen Tagen

  10. Winter is coming

    Game of Thrones ab Anfang Dezember 2014



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Smarthome: Das intelligente Haus wird nie fertig
Smarthome
Das intelligente Haus wird nie fertig
  1. Smart Home Das vernetzte Zuhause hilft beim Energiesparen
  2. Leuchtmittel Die Leuchtdiode kommt aus dem 3D-Drucker
  3. Agora, Energy@home und EEBus Einheitliche Sprache für europäische Smart Homes

Star Wars X-Wing (DOS): Flugsimulation mit R2D2 im Nacken
Star Wars X-Wing (DOS)
Flugsimulation mit R2D2 im Nacken

Android-ROM: Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz
Android-ROM
Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz

    •  / 
    Zum Artikel