T-Online: Bundesliga nur für VDSL-Kunden

Kunden mit einem DSL-Anschluss bleiben außen vor

T-Online will seine Bundesliga-Rechte nutzen, um sein neues Glasfasernetz zu vermarkten. Herkömmliche DSL-Anschlüsse haben ausgedient, schließlich soll das VDSL-Angebot einen "neuen Markt" begründen.

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Ein Anschluss an das neue VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom ist Voraussetzung, um die Bundesliga im Internet ansehen zu können. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens dem Magazin "Focus Money". Seinen Angaben nach soll das VDSL-Netz im Sommer in zehn Großstädten für insgesamt 2,9 Millionen Haushalte verfügbar sein. Wer herkömmlicher DSL-Kunde der Telekom ist, bleibt bei der Bundesliga-Übertragung im Netz außen vor.

Die Zahl der tatsächlich angeschlossenen Haushalte wird laut Telekom bis Ende 2007 nur eine Million oder weniger als drei Prozent der deutschen Haushalte betragen. Bei den Kunden des Fernsehsenders Premiere, über die die Telekom die Bundesliga ebenfalls vermarkten will, läge der Anteil mit VDSL-Anschlüssen nach Schätzungen aus Premiere-Kreisen zwar etwas höher, die Bundesliga per Internet-TV würde aber trotzdem nur einen Bruchteil der Abonnenten erreichen, so das Magazin.


Alex88888 23. Mär 2006

mfg.

Ich2 02. Mär 2006

Sehr gute Erklärung, stimmt genauso wie oben beschrieben. Wäre nur Vorsichtig mit der...

c++fan 02. Mär 2006

Es war ein Tipp/Denkfehler. Mit der "unausgereiften Technik" meinte ich natürlich ADSL2...

XeniosZeus 01. Mär 2006

Na, dann kann Herr Ricke wenigstens demnächst wieder Leute entlassen und den Laden zum...

testuser 01. Mär 2006

Such dir nen Freund/Bekannten, bei dems geht und mach ne WLAN Strecke auf. Die Kosten...

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