Sony DSC-W100 und W70 mit 7,2 und 8,1 Megapixeln
Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2000 bis 1 Sekunde und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 80, 100, 200, 400, 800, 1.000 (1.250 bei der W100), wobei das Sensorrauschen mit einem eingebauten Algorithmus selbst bei ISO 1000/1250 im verträglichen Rahmen gehalten werden soll.

Sony DSC-W100
Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder anhand verschiedener Voreinstellungen. Eine manuelle Festlegung des Weißpunktes ist nicht vorgesehen. Die Kameras verfügen über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 2 und 10 Sekunden.
Ab welcher Zeit die Aufnahmebereitschaft besteht, teilte Sony genauso wenig mit wie die Auslöseverzögerung. Die Kameras sind mit einem eingebauten Miniblitzlichtgerät mit einer Reichweite von 0,2 bis 4,2 Metern versehen und speichern ihre Bilder und Videos auf Sonys proprietären Memory Stick Duo. Vertonte MPEG-Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 X 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde bei Verwendung eines Memory Stick Pro Duo gemacht werden. Der interne Speicher ist 58 (W70) bzw. 64 MByte (W100) groß.

Sony DSC-W100
Die Datenübertragung erfolgt per USB-2.0-Schnittstelle, dazu kommt
noch ein Audio/Video-Ausgang an der Kamera. Die Stromversorgung wird mit einem
Lithium-Ionen-Akku realisiert, womit nach Sonys Angaben bis zu 360 Bilder ohne
Aufladen möglich sind.
Die Sony DSC-W70 misst 89 x 57 x 23 mm und wiegt nach Herstellerangaben 127 Gramm. Bei der Sony DSC-W100 sind es 94,2 x 60,6 x 24,8 mm bei einem Leergewicht von 116 Gramm. Die Kameras sollen ab Mitte April (W100) bzw. Mai 2006 erhältlich sein und 300,- bzw. 349,- US-Dollar kosten.
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