Spieletest: Advent Rising - Hilfe, die Aliens kommen
Ambitionierter, aber fehlerbehafteter Shooter von Majesco
Mit großer epischer Story und ambitioniertem Gameplay sollte Advent Rising ein Highlight am Actionspiel-Himmel werden, die Realität sah bei der Veröffentlichung des Titels auf dem US-Markt Mitte 2005 allerdings ganz anders aus - vor allem die Xbox-Version wurde von der Fachpresse auf Grund gravierender technischer Mankos mit desaströsen Wertungen abgefertigt, die Verkaufszahlen waren dementsprechend nicht der Rede wert. Recht überraschend veröffentlicht THQ das Spiel mit einiger Verspätung nun dennoch auch in Deutschland - am grundsätzlichen Problem hat sich allerdings nicht viel getan.

Advent Rising (PC/Xbox)Advent Rising erzählt die Geschichte von Giddeon Wyeth, der zusammen mit seinem Bruder und seiner Verlobten eines Tages den Zusammenbruch seines früheren Lebens mitansehen muss. Dabei begann alles ganz harmlos: Aus einer fremden Galaxie taucht ein Raumschiff auf, das plötzlich am Himmel schwebt, für die Menschheit aber keine Bedrohung darstellt - die außerirdischen Insassen entpuppen sich als friedliebende und freundliche Botschafter. Allerdings als Botschafter mit schlechten Nachrichten: Giddeon muss von ihnen erfahren, dass eine weitere Außerirdischen-Rasse, genannt die "Sucher", bereits unterwegs sei und nur ein Ziel im Kopf habe, nämlich die Menschheit gnadenlos auszurotten.

Screenshot #2Die Ankunft eben dieser zur kompletten Zerstörung entschlossenen Aggressoren lässt dann auch nicht mehr lange auf sich warten, und schon steckt man mittendrin in einem futuristischen, meist aus der Third-Person-Perspektive erzählten Shooter - der sich ziemlich genau so spielt, wie man es von einem Titel aus diesem Genre erwartet. Die eher mäßig intelligenten Gegner bekämpft man wahlweise mit klassischen Waffen wie Maschinengewehren und Laser-Guns oder übersinnlichen Fähigkeiten wie Telekinese; Letztere eignet man sich allerdings erst im Spielverlauf an. Neue Waffen können jederzeit aufgenommen werden, wobei - wie in bester Halo-Manier - jede Hand eine eigene Wumme halten kann.
Apropos Halo: Die Handhabung der Waffen ist nicht die einzige Parallele, die von Beginn an ins Auge sticht - auch zahlreiche Szenarien, die Gestaltung des eigenen Helm-Displays oder die gelegentlich zu steuernden Fahrzeuge scheinen oftmals dem Vorzeige-Shooter zu entstammen; der Jeep etwa sieht fast vollkommen aus wie eine Warthog-Kopie.







Das spiel ist genial, ja Grafik und Technik kann nicht begeistern aber wie von anderen...
Hiermit wollte ich die positiven Reviews mal ein wenig unterstützen... Schade das nichts...
...dass AR technisch nicht mehr ganz auf der (sinnlos hochgezüchteten) Höhe der Zeit ist...
BATTLE FOR WESNOTH jipie... was ein spiel... funny hätte nicht gedacht das es einen...
Hehe -- nöö eigentlich nur so weggeschrieben. Ist auch mehr ein Lesertest gewesen...
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