Datenschützer: Hände weg von Google Desktop Search 3
EFF weist auf geringere Datenschutzrichtlinien hin
Die US-amerikanische Electronic Frontier Foundation (EFF) ruft Anwender von Google Desktop Search 3 dazu auf, die Suchfunktion über mehrere Rechner hinweg nicht einzusetzen. Bei Einsatz dieser Funktion werden auch etwa Office-Dokumente auf Googles Servern abgelegt, was die EFF als Datenschutzrisiko einstuft.
Die EFF sieht als großes Risiko, dass etwa Ermittlungsbehörden oder die Regierung so leicht Zugriff auf private Dokumente zahlreicher Nutzer von Google Desktop Search 3 erhalten könnten. In den USA gelten für auf einem Server abgelegte Dateien geringere Datenschutzrichtlinien als wenn sich die gleichen Daten auf einem PC befinden. In einem laufenden Rechtsstreit könnte etwa ein Prozessgegner Einblick in prozessrelevante Informationen erhalten, an die er sonst nicht gelangen würde, skizziert die EFF ein mögliches Szenario.
Am gestrigen 9. Februar 2006 wurde eine Beta-Version von Google Desktop Search veröffentlicht, mit der sich Dokumente finden lassen, die auf verschiedenen Rechnern abgelegt sind. Dies wird dadurch realisiert, dass die betreffenden Dateien auf dem Google-Server abgelegt werden, so dass man zur Nutzung dieser Funktion ein Google-Konto besitzen und verwenden muss.






Die Frage ist: Wozu benötigt eine Desktopsuche eine Internetverbindung?
"Bla hiermit bitte ich in dieem Amtshilfeersuchen folgende Daten zur Verfügung zu...
Liegt auch überhaupt nicht am Kapitalmarkt und an den Werbeeinnahmen? Die Billanz von...
Es funkt nach Hause? Wozu gibts bitteschön ne Firewall? Ich meine wenn man eine...
"guter Ruf"... *lol*
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