Bericht: Oracle will JBoss, Zend und Sleepycat kaufen
Bis zu 600 Millionen US-Dollar für die drei Unternehmen
Oracle plant angeblich weitere Übernahmen und hat dabei auch einige Open-Source-Unternehmen ins Auge gefasst. BusinessWeek berichtet von Verhandlungen mit Middleware-Hersteller JBoss sowie dem PHP-Spezialisten Zend.
Insgesamt könnte Oracle bis zu 600 Millionen US-Dollar für drei Open-Source-Firmen ausgeben, heißt es bei BusinessWeek Online. Damit würde Oracle seine Einkaufstour weiter fortsetzen, nachdem Oracle in den vergangenen 18 Monaten bereits rund 18 Milliarden US-Dollar für Übernahmen ausgegeben hat.
JBoss, die unter anderem hinter dem gleichnamigen freien J2EE-Server stehen, könnten Oracle allein bis zu 400 Millionen US-Dollar kosten, heißt es in dem Bericht. Noch gebe es aber keine Einigkeit über den Preis, so dass die Übernahme noch scheitern könne, schreibt das Blatt unter Berufung auf informierte Kreise.
Neben JBoss ist laut BusinessWeek auch PHP-Spezialist Zend ein möglicher Übernahmekandidat. Der Kaufpreis könnte hier bei rund 200 Millionen US-Dollar liegen, heißt es unter Berufung auf eine Quelle.
Als weiterer Übernahmekandidat wird Sleepycat Software genannt, das Unternehmen hinter der Datenbank-Software BerkeleyDB. Sleepycat sei das kleinste der drei Unternehmen, die Übernahme könnte schon am 13. Februar 2006 verkündet werden, heißt es in dem Bericht.






gmc-ikida ;-)
Selbst wenn die Kosten egal wären... ohne diese Entwickler ist auch Zend nichts wert...
Die freiwilligen Entwickler sind denen eher egal (denke ich), denn die gesparten Kosten...
Im Gegenzug verliert Orcale ausnahmslos alle freiwilligen Entwickler und hat von Zend...
kann ich jetzt nicht grad nachvollziehen. Hab schon Oracle erfolgreich unter Debian und...
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