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Networld / 07.02.2006 / 08:21 Trackback     Versenden     Druck 

Britischer Eismann verkaufte Raubkopien aus Eiswagen

Geständiger Raubkopierer muss 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten

Ein Eiscreme-Verkäufer ist in Großbritannien zur Ableistung von 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Er hatte aus seinem Eiswagen heraus nicht nur Gekühltes, sondern auch Raubkopien verkauft, wie der britische Unterhaltungs- und Spieleherstellerverband ELSPA mitteilte.

Das Gericht verurteilte den aus South Lanarkshire stammenden Mann, nachdem er kopierte Spiele, Audio-CDs und DVDs aus seinem Eiswagen heraus verkaufte. Der 50-jährige William Agnew hatte zuvor gestanden, die Verkäufe getätigt zu haben.

Die Verurteilung fand reichlich spät statt: Schon im Mai 2003 hatte die Polizei die Geschäftsräume des Mannes in Blantyre durchsucht und dabei 4.000 raubkopierte DVDs, CDS und Spiele für die PlayStation, Xbox und PC gefunden. Wären die Waren echt gewesen, hätten sie einen Verkaufswert von ungefähr 100.000 Britischen Pfund (ca. 147.000 Euro) gehabt. (ad)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: Eis (Master P., 08.02.06 08:54)
Eis (Mr. Whoopie, 08.02.06 00:49)
Re: Strafe -> Schadensersatz (causaprima, 07.02.06 14:27)
Re: Ich hoffe ich bekomme (gr0w, 07.02.06 14:16)
Re: Ich hoffe ich bekomme (~Si~, 07.02.06 14:09)
Trackback:

Es lebe die Dreistigkeit! (Blog 42, 07.02.06 09:37)

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