![]() |
Stellenmarkt
Softwareentwickler C# / .NET (m/w)
Field Service Engineer Hämostase (m/w)
Senior Projektmanager (m/w) bei Healthcare Deutschland NewsletteraboVerwandte ThemenVerwandte ArtikelHandy-Strahlung: Amtliche Geräteliste mit SAR-Wert-Angabe Studie: Keine Krebsgefahr durch Handys nachweisbar IFA 2005: Bundesamt für Strahlenschutz misst Besucher-Handys Letzte Meldungen600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt KDE SC 4.4 - Caikaku macht einen großen Schritt Quadriga Games - ein neues deutsches Spielestudio Zoomit: SD-Kartenleser fürs iPhone EA macht weniger Umsatz im Weihnachtsgeschäft Wie geht es weiter mit dem Kindle? Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN Aperture 3 lernt GPS, erkennt Gesichter und bekommt Pinsel Aiptek MobileCinema D25 - Projektor mit DVD und DVB-T Optimus: Grafikkerne im Notebook automatisch umschalten Innenministerium gibt 2 Millionen Euro für Botnetzbekämpfung Dalvik Turbo soll Android dreimal schneller machen Amazons S3 lernt Versionierung Copperlicht - 3D-Engine rendert Quake 3 im Browser EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA Samsung Shark: Drei Mobiltelefone für soziale Netzwerke Kingston profitiert von Preisanstieg bei DRAM und Flash Infocus-Projektoren über Funk auch mit dem Mac ansteuern Tankstellen werden zu Akkuwechselstationen AMD verrät Details zu CPU- und GPU-Kombination Llano Microsoft: Windows 7 hat keine Probleme mit Notebookakkus Flash soll auf Macs bald schneller laufen als unter Windows Speedcommander 13.10 korrigiert Programmfehler Radeon HD 5570 - DirectX-11 auch für Kompakt-PCs Deutsche Telekom greift Kabel Deutschland an (Update) Gallium 3D bringt DirectX für Linux und FreeBSD IBMs Power7 - bis zu acht Kerne, 32 Threads und 4,1 GHz Bundesregierung will löschen statt sperren Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
||||||||||||||
|
|||||||||||||||
Handy-Strahlung: Studie untersucht Auswirkung auf KinderStart der Untersuchung "MobilEe" im Februar 2006 in Bayern
"Gerade diese Gruppe ist gegenüber Mobilfunkfeldern möglicherweise besonders empfindlich und steht daher im Zentrum unserer Vorsorgeempfehlungen. Im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms soll jetzt eine Studie bei Kindern und Jugendlichen über Mobilfunkexposition und Befinden für mehr Klarheit sorgen", so Arthur Junkert, Sprecher des BfS. Daher sollen nun bei der MobilEe-Untersuchung (Mobilfunk - Exposition und Befinden) im Laufe von zwei
Jahren insgesamt 3.000 Kinder und Jugendliche aus Bayern untersucht werden.
Die Studienteilnehmer werden von den Einwohnermeldeämtern zufällig ausgewählt und mit einem Fragebogen zur Teilnahme eingeladen. Wenige Tage nach Rücksendung des Fragebogens werden die Teilnehmer telefonisch angesprochen und ein 45-minütiger Gesprächstermin im örtlichen Untersuchungszentrum vereinbart. Dabei sollen die jungen Teilnehmer zunächst in einem Interview nach gesundheitlichen Befindlichkeitsstörungen wie z. B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität, Nervosität, Schwindel und Unwohlsein befragt werden. Bei Kindern bis zwölf Jahren werden auch die Eltern um Auskünfte gebeten. Anschließend wird über 24 Stunden die Mobilfunkexposition durch Felder von Mobilfunkbasisstationen oder durch Handynutzung mit einem mobilen, 60 Gramm wiegenden Messgerät ermittelt. Die Kinder und Jugendlichen können und sollen während der Aufzeichnung ihren Tag wie gewohnt verbringen, so das BfS. Besorgte können also aufatmen, der Nachwuchs wird nicht an einen Mobilfunkmast geschnallt. Die Auswertung ihrer eigenen Messungen wird den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Anfang Februar 2006 beginnt der Versand der Einladungsschreiben. Das BfS bittet die ausgewählten Personen dringend um Teilnahme an der Studie. Nur so könne eine hohe Aussagekraft der Untersuchung erreicht werden, heißt es in einer Mitteilung. Außerdem winkt den Teilnehmern ein Einkaufsgutschein im Wert von 20,- Euro als Dankeschön. (ck)
|
|||||||||||||||

