GVU weist Vorwürfe zurück

Staatsanwaltschaft hat angeblich keinen Verdacht gegen die GVU

Im Rahmen einer bundesweiten Razzia wurden Anfang der Woche auch Geschäftsräume der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) in Hamburg durchsucht. Dabei aufgekommene Vorwürfe, die GVU habe die Verbreitung von Raubkopien aktiv unterstützt, weist die Gesellschaft aber zurück.

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Die Durchsuchung der GVU-Büros habe der Verifizierung von Informationen gedient, die die GVU an die Behörden übergeben habe. Die Staatsanwaltschaft habe die GVU nicht im Verdacht, sich über die ihr als Privatorganisation gesetzten Grenzen hinweggesetzt zu haben, meldet die GVU selbst unter Berufung auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft Ellwangen, der dies gegenüber der dpa angegeben habe.

Die GVU sei nicht als Beschuldigte, sondern in der Rolle des Zeugen durchsucht worden. Die Daten würden für einen Abgleich mit anderen sichergestellten Daten benötigt.

Heise Online und Onlinekosten.de hatten nach gemeinsamen Recherchen berichtet, dass die GVU mindestens einen Administrator eines FTP-Servers bezahlt und damit zur Verbreitung von Raubkopien beigetragen habe.


taranus 04. Feb 2006

Bist Du vielleicht mit dem "Freiherrn" verwandt? ;-) Irgend wie sehe ich bei der GVU...

original-ohne 29. Jan 2006

also ich würde eher auf CSU, BND und BDA verzichten wollen als auf ARD und ZDF -aber...

fuzzy 28. Jan 2006

~

Gecko 28. Jan 2006

*lol* Stuhldiebstal, mal was anderes.

:-) 28. Jan 2006

...zu dem letzten Punkt: Für solche Anwälte (und Staatsanwälte) hätte ich auch schon...

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Dobschats Weblog / 30. Jan 2006

Seit wann gibt es Hausdurchsuchungen bei Zeugen?



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