Business-Handy BenQ-Siemens S68 ohne Kamera

Tri-Band-Handy mit Bluetooth und transflektivem TFT-Display

Vor allem durch den Verzicht einer Digitalkamera sieht BenQ Mobile das in Berlin neu vorgestellte Tri-Band-Handy BenQ-Siemens S68 als ideales Gerät für Business-Kunden, das auch durch sein 13 mm flaches Metallgehäuse bestechen soll. Das mit Bluetooth ausgestattete Mobiltelefon soll Word- und Excel-Dokumente sowie PDF-Dateien öffnen können und die Einsicht in ZIP-Archive ohne Probleme gestatten.

Anzeige

BenQ-Siemens S68
BenQ-Siemens S68
Um den Bedürfnissen des Business-Alltags gerecht zu werden, verfügt das BenQ-Siemens S68 über Applikationen zur Anzeige von Word- sowie Excel-Dokumenten in den Formaten .doc und .xls. Außerdem lassen sich PDF-Dateien sowie ZIP-Archive öffnen, um solche Daten auch ohne PC betrachten zu können, verspricht der Hersteller. Für die schnelle Notiz zwischendurch können Sprachnotizen per Knopfdruck aufgezeichnet werden.

Das Adressbuch und der integrierte Kalender können mit Outlook oder Lotus Notes synchronisiert werden, um einen leichten Datenaustausch zwischen Handy und PC zu ermöglichen, wobei SyncML 1.2.1 unterstützt wird. Mit einem POP3-fähigen E-Mail-Client lassen sich unterwegs zudem E-Mails abfragen und zur Not per Handy-Klaviatur beantworten. Alle Daten fasst der leider nicht erweiterbare, interne Speicher von 8 MByte. Das gesamte Handy soll sich nach Herstellerangaben besonders einfach bedienen lassen.

BenQ-Siemens S68
BenQ-Siemens S68
Im BenQ-Siemens S68 befindet sich ein transflektives TFT-Display, auf dem sich bei einer Auflösung von 132 x 176 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellen lassen. Ein Gehäuse aus gebürstetem Aluminium soll dem 107,5 x 44 x 13,2 messenden Mobiltelefon einen wertigen und edlen Eindruck verschaffen. Das Tri-Band-Handy agiert in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es unterstützt GPRS der Klasse 10.

Darüber hinaus bietet das Handy Java MIDP 2.0, MMS-Unterstützung, Bluetooth, eine Freisprechfunktion und einen Browser, der WAP 1.2.1 und Teile von WAP 2.0 verarbeitet. BenQ Mobile verspricht eine Sprechzeit von bis zu 5 Stunden mit einer Akkuladung und gibt an, dass das 78,5 Gramm wiegende Mobiltelefon im Bereitschaftsmodus etwa 12 Tage durchhält.

Ende Februar 2006 soll das BenQ-Siemens S68 in den Regalen stehen. Preisangaben machte BenQ Mobile auch auf Nachfrage leider nicht.


rothom 11. Sep 2006

TKann mich meinen Vorredner nur anschliessen. ich suche seit geraumer Zeit ein Handy OHNE...

Tilli 08. Sep 2006

dem kann ich nur zustimmen... was sollte man auch von einer stecknadelgroßen Optik an...

BenQ-Siemens... 05. Sep 2006

Unter http://groups.google.com/group/BenQ-Siemens-S68-DE/ findet ihr interessante Hilfe...

Hans 05. Aug 2006

Unter Komfort stelle ich mir eher eine vernünftige und intuitive Benutzerführung vor...

mahlzeit 26. Jul 2006

mich spricht das handy sehr an. keine kamera, kein überflüssiger schnadderadatz. ich...

Kommentieren


PROMAGO.de Gadgets / 17. Jan 2006

BenQ - Siemens setzt auf Multimedia



Anzeige
  1. Oracle Datenbankentwickler (m/w)
    ckc ag, Region Braunschweig
  2. Testmanager / Teamleiter für Verbundtests von Werkzeugketten (m/w)
    dSPACE GmbH, Paderborn
  3. Teamleiter (m/w) für die Entwicklung der Programmer Verifikation
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin
  4. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 14.02. 18:09

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel