Rambus verklagt Micron

Micron soll Patente auf DDR2-, GDDR2- und GDDR3-Speicher verletzen

Der Speichertechnik-Entwickler Rambus hat jetzt Klage gegen den Speicherhersteller Micron eingelegt. Micron soll mit DDR2-, GDDR2- und GDDR3-Speicher Patente von Rambus verletzen.

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Die Klage folgt der Entscheidung eines US-Richters, der die Aussetzung eines Verfahrens aufgehoben und damit den Weg für Rambus freigemacht hat. Rambus sieht durch Micron eigene Patente im Bereich DDR2-, GDDR2- und GDDR3-Speicher sowie in Bezug auf andere Speichertechniken verletzt.

Rambus sieht die Klage gegen Micron ähnlich gelagert wie Auseinandersetzungen, die Rambus gegen Hynix, Samsung und Nanya führt.

Eine Auseinandersetzung mit Infineon konnte Rambus im März 2005 beilegen, Infineon erklärte sich zu Millionenzahlungen an Rambus bereit. Samsung hat seinerseits Klage gegen Rambus erhoben, um sich gegen dessen Vorgehen zur Wehr zu setzen. Das Unternehmen hält die angeführten Patente für ungültig.


autor 16. Jan 2006

Investitionsschutz? Ich hätte auch keine Böcke, Millionen in die Entwicklung zu stecken...

mainframe1 16. Jan 2006

dem kann ich nur zustimmen, da geht es wirklich nur um Kohle. Ein Kollege von mir hat...

Herrmann 16. Jan 2006

Tja, mit Klagen kann man leider Heutzutage das meiste Geld machen - leider geht das...

the_wombat 16. Jan 2006

ich hör von rambus immer nur ...verklagt diesen, verklagt jenen. haben die nix anderes zu...

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