Der erste Intel-Mac ist ein iMac
Das Herzstück der neuen iMacs stellt Intels primär für Notebooks gedachter Dual-Core-Prozessor Core Duo alias Yonah dar, der einen auf 667 MHz beschleunigten Front-Side-Bus nutzt und auf 2 MByte Level-2-Cache zugreifen kann. Dieser Cache steht beiden Kernen zur Verfügung und wird dynamisch zugeteilt, d.h. hat beispielsweise ein Rechenkern nichts zu tun, kann der andere auf den ganzen Cache zugreifen. Intel bezeichnet dies als Smart Cache.

iMac mit Intel Core Duo
Beide Kerne können die - je nach Auslastung - Stromsparzustände (C-States) einnehmen, was bei Intel unter dem Namen "Dynamic Power Coordination" läuft. Darüber hinaus wartet der Prozessor mit einer SSE/SSE2-Einheit, SSE3-Unterstützung und Floating-Point-Optimierungen auf, was Intel "Media Boost" nennt. Hinzu kommen "Enhanced Deeper Sleep", ein besonders tiefer Schlafzustand der CPU, bei dem Cache-Inhalte in den Arbeitsspeicher ausgelagert werden, um die Spannung noch weiter absenken zu können. Der "Advanced Thermal Manager" soll eine exakte Temperaturmessung der einzelnen Kerne und so eine genauere Lüftersteuerung ermöglichen.
Als Betriebssystem kommt MacOS X 10.4.4 zum Einsatz, das vollständig nativ auf der Intel-Hardware läuft. Dies gilt auch für iLife 06 und iWork 06, die als Universal-Binaries dabei sind. Apples Profi-Applikationen Final Cut und Aperture sollen im März 2006 als Universal-Binaries folgen. Wer seine CDs gegen die neuen Versionen tauschen will, soll mit 49,- US-Dollar zur Kasse gebeten werden.

iMac mit Intel Core Duo
Quark liefert eine Beta-Version seiner Software als Universal-Binary aus und auch Microsofts Arbeiten an Office für Intel-Macs seien im Plan. Allerdings soll die Office-Suite mit der Emulationssoftware Rosetta schon jetzt unter Intel-Macs nutzbar sein. Die Universal-Binaries will Microsoft als kostenloses Update bereitstellen. Zudem kündigte Microsoft an, Office für Mac mindestens noch fünf Jahre zu unterstützen. Auch Photoshop läuft via Rosetta.
Der 20-Zoll-iMac mit 2 GHz soll 1.749,- Euro kosten. Den kleineren iMac gibt es für 1.349,- Euro. Beide neuen iMac-Modelle sollen ab sofort zu haben sein.
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Alta wat laberst du? -> http://www.apple.com/de/macosx/applications/virtualpc/
Ich beneide dich um dein Selbstvertrauen... Du armes Würstchen bist nichtmal in der...
DU HAST KEINE AHNUNG
Für jede Anwendergruppe wird der passende Computerangeboten. Damit Oma und Opa auch...
*atomrofl*
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