IBM übernimmt Micromuse

Anbieter von Netzwerk-Überwachungssoftware in Echtzeit

IBM hat das US-amerikanische Unternehmen Micromuse übernommen, das sich vornehmlich der Entwicklung von Software zur Netzwerküberwachung und -steuerung widmet. Der Kaufpreis beträgt 865 Millionen US-Dollar.

Anzeige

Für eine Aktie von Micromuse zahlt IBM 10 US-Dollar. Die Übernahme ist noch vom Votum der Aktionäre und diversen Aufsichtsbehörden abhängig. IBM verspricht sich mit der Übernahme eine Vervollkommung seines Lösungsangebotes für seine Tivoli-Kunden.

Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco entwickelt Software für Banken, Telekommunikationsunternehmen, Behörden, den Handel und andere Organisationen, die damit ihre Infrastruktur verwalten und auf den Netzwerken z.B. auch noch Video- und Audiodaten bspw. für Voice over IP (VoIP) laufen lassen.

Micromuse gibt mehr als 1.800 Kunden weltweit an, darunter America Online, British Telecom, Cox Communications, Deutsche Telecom, eTrade, Fidelity Investments, Invesco, NTT, Orbitz, Shanghai Telecom, Swisscom Mobile, Telecom Italia, U.S. Securities and Exchange Commission, Verizon und Virgin Atlantic.


Provokation 22. Dez 2005

Kommt Jungs, wo bleiben eure Beiträge??? Oh stimmt ja, ist nicht Microsoft... denn dann...

Kommentieren




Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    Elanders Germany GmbH, Waiblingen
  2. IT-Projektleiter/IT-Systempl- aner (m/w) für die Digitale Fabrik
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Java-Web-Entwickler - CMS & Portale (m/w)
    TFT TIE Kinetix GmbH, München
  4. Netzwerktechniker / Administrator (m/w)
    Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG, Göttingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Fairphone

    Chinesische Fabrik wählt Arbeitervertretung

  2. Intel Sharks Cove

    Microsofts Raspberry Pi mit Windows 8.1 vorbestellbar

  3. Kabel Deutschland

    Drosselung "positiv für Mehrheit der Kunden"

  4. Wearables

    Fitbit unterstützt Windows

  5. 3D-Technologie

    US-Armee will Sprengköpfe drucken

  6. Hohe Investition

    Hilton will Hotelschlüssel durch Smartphones ersetzen

  7. Probleme mit der Haltbarkeit

    Wearables gehen zu schnell kaputt

  8. Nachfolger von Brendan Eich

    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

  9. E-Plus

    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

  10. 100 MBit/s

    Telekom will 38.000 Kabelverzweiger für Vectoring



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Überwachungssoftware: Ein warmes Mittagessen für den Staatstrojaner
Überwachungssoftware
Ein warmes Mittagessen für den Staatstrojaner
  1. Ex-CIA-Deutschlandchef Wir konnten Schröder leider nicht abhören
  2. Überwachung NSA-Ausschuss erwägt Einsatz mechanischer Schreibmaschinen
  3. Kontrollausschuss Die Angst der Abgeordneten, abgehört zu werden

Smartphone-Hersteller Xiaomi: Wie Apple, nur anders
Smartphone-Hersteller Xiaomi
Wie Apple, nur anders
  1. Flir One Wärmebildkamera fürs iPhone lieferbar
  2. Per Smartphone Paypal ermöglicht Bezahlen in Restaurants landesweit
  3. Datenübertragung Smartphone-Kompass spielt Musik durch Magnetkraft

Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

    •  / 
    Zum Artikel