VMware bringt Ubuntu im virtuellen Gewand
VMWare Browser Appliance soll ungefährliches Surfen ermöglichen
VMWare hat mit dem kostenlosen Zusatzprodukt "Browser Appliance" einen virtuellen PC mit Ubuntu und einem installierten Mozilla Firefox vorgestellt. Damit will man dem Anwender ermöglichen, besonders sicher zu surfen, d.h. die Originalinstallation auf dem Gastrechner unberührt lassen. Voraussetzung ist der ebenfalls kostenlose VMWare Player.
Außerdem kann man so Konfigurationen ausprobieren, ohne Angst um seinen Rechner haben zu müssen, da auf der virtuellen Maschine das Geschehen isoliert abläuft.
Nach jedem Start sind allerdings sämtliche Informationen wie die Browser-History, gespeicherte Passwörter und Ähnliches verloren, da immer wieder im Originalzustand gestartet wird. Dies lässt sich nach Herstellerangaben auch deaktivieren.
Außerdem ist der VMware-Player, der bislang nur als Beta vorlag, nun in der endgültigen Fassung kostenlos zum Download erhältlich. Der VMware Player läuft unter Linux und Windows und erlaubt es, virtuelle Maschinen zu starten und zu nutzen. Im Gegensatz zur weiterhin kostenpflichtigen VMWare kann man jedoch die virtuellen Maschinen nicht einrichten. Ob die verwendeten virtuellen Maschinen dabei mit VMware Workstation, GSX Server oder ESX Server erstellt wurden, spielt keine Rolle. Darüber hinaus unterstützt der Player Microsoft Virtual Machines und Symantec LiveState Recovery Disks. Die virtuelle Maschine "Browser Appliance" ist mit Ubuntu Linux 5.10 und Mozilla Firefox 1.0.7 und 1.5 ausgestattet. Der Download ist 250 MByte groß.






grüße ckj siehe http://forum.golem.de/read.php?6642,536977
Scheisse is hier kriminelle Energie unterwegs... hier kann man ja richtig Ideen...
Das ist natürlich gleich die bessere Möglichkeit... :-) McPringle
....man könnte aber auch einfach Ordnung auf seinem Rechner halten :D
Andersrum wird ein Schuh daraus: Der trojenader kommt nicht auf das Wirtssystem, da nur...
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