Portland-Projekt: GNOME und KDE arbeiten zusammen

Schnittstelle soll den Linux-Desktop vereinheitlichen

Auf der Linux-Desktop-Konferenz der Open Source Development Labs (OSDL) wurde das Projekt "Portland" ins Leben gerufen. Dieses will eine Schnittstelle entwickeln, die es Entwicklern erleichtern soll, Applikationen auf Linux zu portieren.

Anzeige

Vertreter verschiedener Linux-Projekte trafen sich auf der Veranstaltung in Portland, um gemeinsam den bestmöglichen Linux-Desktop zu entwerfen. Wie DesktopLinux.com berichtet, wurde am Ende der Konferenz das Portland-Projekt gegründet.

Dieses soll eine Schnittstelle bereitstellen, um Anwendungen möglichst einfach in den Linux-Desktop zu integrieren, unabhängig von der gewählten Desktop-Oberfläche des Nutzers. Entwickler sollen damit das Toolkit wählen können, das ihnen am besten gefällt ohne sich Gedanken über das unterschiedliche Aussehen der Desktop-Umgebungen machen zu müssen. Anwendungen würden sich immer dem Look & Feel der Umgebung anpassen. Somit kann komplett außer Acht gelassen werden, auf welche Desktop-Umgebung beispielsweise eine bestimmte Distribution setzt.

Dabei wendet sich das Projekt-Portland an Softwareanbieter und will diesen die Portierung ihrer Produkte auf Linux erleichtern. Um schnell Ergebnisse zu erzielen, wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die aus Alex Graveley von GNOME, George Staikos von KDE sowie zwei weiteren Entwicklern der beiden Projekte besteht.

Portland soll im Rahmen von FreeDesktop.org entwickelt werden und in einer ersten Version zum Erscheinen der Linux Standard Base (LSB) 4.0 vorliegen, die für Ende 2006 erwartet wird.


Halsab Schneider 15. Dez 2005

Kern(el)Spalter! *scnr!*

hmhm 13. Dez 2005

Lies den Artikel nochmal, dann erfährst was das mit Linux zu tun hat...

TS 12. Dez 2005

Was hat das mit Linux zu tun?

dexter 10. Dez 2005

Das halte ich für sehr vernünftig und das durfte in Zukunft in Bezug auf Linux nur...

taranus 10. Dez 2005

Das finde ich Klasse! Ein kleiner Schritt für Linux und ein großer für dir...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w) C# oder Java Script / HTML5
    Quintec GmbH, Karlsruhe, Fürth
  2. SW-Entwickler (m/w)
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  3. IT-Consultant HP PPM (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt
  4. Projekt Manager (IT Projekte) (m/w)
    redcoon GmbH, München

 

Detailsuche


Blu-ray-Angebote
  1. 3 3D-Blu-rays für 15 EUR
    (u. a. Abenteuer Karibik 3D, Neuseeland 3D, Dead Before Dawn, Best of Erde 3D)
  2. Musik-Blu-rays reduziert
    (u. a. Metallica 9,99€, Bee Gees 9,97€, Bruce Springsteen 9,97€, Alanis Morissette 9,05€)
  3. Blu-rays je 7,97 EUR
    (u. a. Herr der Ringe, The Dark Knight Rises, Der große Gatsby, Sieben)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. ODST

    Gratis-Kampagne für Halo Collection wegen Bugs

  2. Medienbericht

    Axel Springer will T-Online.de übernehmen

  3. Directory Authorities

    Tor-Projekt befürchtet baldigen Angriff auf seine Systeme

  4. Zeitserver

    Sicherheitslücken in NTP

  5. Core M-5Y10 im Test

    Kleiner Core M fast wie ein Großer

  6. Guardians of Peace

    Sony-Hack wird zum Politikum

  7. Urheberrecht

    Flickr Wall Art nutzt keine CC-Bilder mehr

  8. Rohrpostzug

    Hyperloop entsteht nach Feierabend

  9. IT-Bereich

    China will ausländische Technik durch eigene ersetzen

  10. Chaton

    Samsung schaltet seinen Messenger ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

ROM-Ecke: Pac Man ROM - Android gibt alles
ROM-Ecke
Pac Man ROM - Android gibt alles
  1. ROM-Ecke Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

    •  / 
    Zum Artikel