OpenVZ - Neue Virtualisierungstechnik unter Linux
Lösung erlaubt die dynamische Verteilung von Ressourcen
Mit OpenVZ lassen sich unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) einrichten. Jeder VPS soll sich wie ein einzelner Server verhalten und vorhandene Ressourcen optimal verwalten können. Auf einem Rechner mit 4 GByte RAM sollen so problemlos 400 virtuelle Server betrieben werden können, versprechen die Entwickler, die jetzt eine erste, stabile Version veröffentlichten.
OpenVZ ist eine Virtualisierungstechnik für den Linux-Kernel, die nach Angaben der Entwickler als logischer Schritt der Kernel-Evolution betrachtet werden kann: Nach Multiuser- und Multitasking-Fähigkeit komme mit OpenVZ eine Funktion, um mehrere Arbeitsumgebungen zu nutzen.
Die Open-Source-Technik ist ein Teil der kommerziellen Virtualisierungslösung Virtuozzo von SWsoft und nutzt im Gegensatz zu ähnlichen Lösungen nur einen Kernel für alle virtuellen Umgebungen. Nach Angaben der Entwickler soll dies zu einer weitaus höheren Leistung führen.
Für den Benutzer erscheinen alle virtuellen Server wie einzelne Systeme, da sie alle einen eigenen Verzeichnisbaum und eigene Prozesse haben. Bei Bedarf kann OpenVZ darüber hinaus Zugriff auf die vorhandene Hardware gewähren, um beispielsweise die serielle Schnittstelle zu nutzen. Ebenso ist der Zugriff auf die echten Netzwerkschnittstellen möglich, wobei OpenVZ diese auch simulieren kann, so dass jede Umgebung eine eigene IP-Adresse erhält.






Wie muss ich das verstehen? Wenn beispielsweise in der einen VM einen Apache starte...
öhm: "um Schadsoftware" nicht "und Schadsoftware"
1. Wie soll das effektiv gehen, d.h. wie virtuell sind die Server wirklich? 2. Oder: Wie...
Wenn dort OpenVZ läuft, ja. z.Z. Nein. OpenVZ kommt mit sehr wenig Speicher aus...
Das hat mich jetzt allerdings auch etwas gewundert. Aber solange man nur den Kernel und...
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