JBoss übernimmt Arjuna-Software

Middleware wird als Open Source freigegeben

JBoss hat Middleware von Arjuna Technologies übernommen und wird diese als Open Source freigeben. Arjunas Transaction Service Suite (ArjunaTS) und die passende Webservices-Implementation sind Middleware-Produkte, die verteilte Transaktionen mit Unterstützung für CORBA und J2EE ermöglichen.

Anzeige

JBoss plant, die gekaufte Arjuna Transaction Service Suite als Open Source freizugeben und in die eigene Middleware-Suite zu integrieren. Die Freigabe und Integration der Software soll zum Ende des ersten Quartals 2006 erfolgen.

Die Middleware ArjunaTS ist für kritische E-Business-Anwendungen entworfen, soll den sicheren Abschluss von Transaktionen garantieren und kann bei einem Ausfall der Systeme beispielsweise die Datenbankinformationen wiederherstellen. Dabei setzt die Software auf die J2EE-Transaktionstechnik und unterstützt Webservices Transactions (WS-TX) sowie das Web Services Composite Application Framework (WS-CAF).

Details zu den Übernahmemodalitäten wurden nicht bekannt. Nach erfolgter Freigabe soll das Projekt im Rahmen der JBoss Labs zum Download angeboten werden.


Kommentieren


Wir sind die Zielgruppe / 06. Dez 2005

Befreiter Quellcode



Anzeige
  1. IT-Mitarbeiter/in
    Evangelisch-Lutherisches Landeskirchenamt Sachsens, Dresden
  2. Softwareentwickler Java / JavaScript & agile Methoden (m/w)
    TNG Technology Consulting GmbH, Unterföhring
  3. Programmierer (m/w)
    heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Verl
  4. Testingenieur (m/w) Datenmodellierung
    dSPACE GmbH, Paderborn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Kino.to-Chef

    "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

  2. Diablo 3

    Spekulationen um gehackte Benutzerkonten und erster Patch

  3. Kulturelles Gedächtnis

    Wie speichern wir das Internet?

  4. Raumfahrt

    SpaceX-Raumfähre ist gestartet

  5. Absturz an der Börse

    Facebook überbewertet?


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 245 | letzter Beitrag 16:10 Uhr

  2. Kommentare: 155 | letzter Beitrag 16:14 Uhr

  3. Kommentare: 115 | letzter Beitrag 14:05 Uhr

  4. Kommentare: 89 | letzter Beitrag 11:30 Uhr

  5. Kommentare: 82 | letzter Beitrag 16:14 Uhr

Mehr


  1. Mobilfunk

    Achtung, Eltern lesen mit!

  2. Origin

    EA unterzeichnet Unterlassungserklärung

  3. Android

    Motorola gehört jetzt Google

  4. Fachkräftemangel

    45 Prozent der IT-Beschäftigten sind überlastet

  5. Activision

    Vertragsdetails über Bungies Halo-Nachfolger

  6. Sonos Sub

    Mehr Wumms zum Nachrüsten

  7. Bing Streetside

    Fotos deutscher Straßen sind verschwunden

  8. 3D-Drucker

    Bukobot, der Open-Source-3D-Drucker

  9. Hackerethik

    Wann ist ein Hacker ein guter Hacker?

  10. Blau.de

    Handy- und Datenflatrate für 20 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheit: SSD zerstört sich auf Knopfdruck selbst
Sicherheit
SSD zerstört sich auf Knopfdruck selbst

Runcore hat mit der Invincible SSD eine Speicherlösung vorgestellt, die im Notfall auf Knopfdruck die Speicherbausteine durchbrennt. So soll keinerlei Datenwiederherstellung möglich sein.

  1. SAS Hitachi will SSD mit 12 Gigabit pro Sekunde zeigen
  2. OCZ Erste 2,5-Zoll-SSD mit 1 TByte kommt bald
  3. OWC Mercury Accelsior Aufrüstbare PCIe-SSD bootet in Macs und PCs

Burnnote: "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"
Burnnote
"Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

Wer es den Auftraggebern aus den Agentenfilmen der Serie "Kobra, übernehmen Sie!" oder den Filmen der Reihe Mission Impossible gleichtun will, kann mit Burnnote über das Web Nachrichten verschicken, die nach einem definierten Zeitraum automatisch gelöscht werden.

  1. Forbes-Magazin Steve Ballmer macht Microsoft zu einem zweiten RIM
  2. Kritische Sicherheitslücke Libpng in Skype für Linux repariert
  3. Instant Messaging Google bietet für Meebo

Kepler: Wissenschaftler entdecken begrenzt haltbaren Exoplaneten
Kepler
Wissenschaftler entdecken begrenzt haltbaren Exoplaneten

Das Weltraumteleskop Kepler hat einen Exoplaneten entdeckt, der einen Schweif hinter sich herzieht. Der besteht aus Staub, der sich von der Oberfläche löst - der Planet wird in 100 Millionen Jahren verschwunden sein.

  1. 55 Cancri e Weltraumteleskop Spitzer erfasst Infrarotlicht von Supererde
  2. Exoplanet Der Erdschein verrät Leben auf einem Planeten

Zum Artikel