Weitere illegale Download-Server vom Netz genommen

Anzeige

Den Ermittlungen zufolge mussten die Nutzer der Server zwischen 30,- und 140,- Euro im Monat bezahlen, um auf die Filme und Spiele zugreifen zu können. Wie viel Daten und Geld flossen, wird erst nach abschließender Analyse bekannt sein. Die sichergestellten Server werden gerade untersucht, erst danach soll eine Schätzung des Schadens vorgenommen werden. Die Server-Inhaber und ihre Kunden müssen mit Verfahren wegen Verstößen gegen das Urheberrechtsgesetz rechnen. GVU-Geschäftsführer Jochen Tielke dazu: "Wir lassen nicht locker. Sowohl die Analyse der sichergestellten Server wie auch andere laufende Ermittlungen werden in Zukunft zu weiteren Durchsuchungen führen."

"Mit den Servern ist eine der großen entgeltlichen Veröffentlichungsplattformen und somit eine wichtige Quelle für Raubkopien versiegt", so die GVU. Die GVU zählt die vom Netz genommene Adresse als Top-Server und schätzt, dass europaweit noch ca. 50 weitere Server existieren, auf denen "sehr schnell nach oder sogar noch vor der legalen Markteinführung eine große Anzahl von Spielen, Filmen und Musiktiteln in guter Qualität von 'Szenemitgliedern' bereitgestellt" würden.

Die deutsche Szene, die für die illegale Erstveröffentlichung von Entertainment-Produkten verantwortlich sei, schätzt die im Auftrag der Filmbranche und der Entertainmentsoftware-Industrie arbeitende GVU auf rund 300 Personen. Der aktuellen Fahndungsbilanz gingen Erfolge gegen zwei größere gewerblich betriebene illegale Download-Angebote voraus, Anfang 2005 war es Bockwurst Files und davor im Sommer 2004 ftp-welt.com.

 Weitere illegale Download-Server vom Netz genommen

ghjkäöiij 09. Sep 2006

Zu diesem Punkt gebe ich dir vollkommen Recht. Es kann viel über Uhrheberrechre...

HrHr 23. Jan 2006

hi ja wer soll sich bei dir melden ich etwa ? solltest es schon namentlich sagen hrhr

xyz 22. Jan 2006

hi kannst du dich mal bei mir melden,Danke

HrHr 09. Jan 2006

manche wissen doch gar net was es wirklich mit solchen server auf sich hat.große klappe...

ThadMiller 05. Dez 2005

Beispiel, eine Audiosoftware (3k€) würd ich nie, nie, nie kaufen. Kann ich mir auch gar...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Mitarbeiter/in
    Evangelisch-Lutherisches Landeskirchenamt Sachsens, Dresden
  2. Softwareentwickler Java / JavaScript & agile Methoden (m/w)
    TNG Technology Consulting GmbH, Unterföhring
  3. Programmierer (m/w)
    heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Verl
  4. Testingenieur (m/w) Datenmodellierung
    dSPACE GmbH, Paderborn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Kino.to-Chef

    "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

  2. Diablo 3

    Spekulationen um gehackte Benutzerkonten und erster Patch

  3. Kulturelles Gedächtnis

    Wie speichern wir das Internet?

  4. Raumfahrt

    SpaceX-Raumfähre ist gestartet

  5. Absturz an der Börse

    Facebook überbewertet?


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 245 | letzter Beitrag 16:10 Uhr

  2. Kommentare: 155 | letzter Beitrag 16:14 Uhr

  3. Kommentare: 115 | letzter Beitrag 14:05 Uhr

  4. Kommentare: 89 | letzter Beitrag 11:30 Uhr

  5. Kommentare: 82 | letzter Beitrag 16:14 Uhr

Mehr


  1. Mobilfunk

    Achtung, Eltern lesen mit!

  2. Origin

    EA unterzeichnet Unterlassungserklärung

  3. Android

    Motorola gehört jetzt Google

  4. Fachkräftemangel

    45 Prozent der IT-Beschäftigten sind überlastet

  5. Activision

    Vertragsdetails über Bungies Halo-Nachfolger

  6. Sonos Sub

    Mehr Wumms zum Nachrüsten

  7. Bing Streetside

    Fotos deutscher Straßen sind verschwunden

  8. 3D-Drucker

    Bukobot, der Open-Source-3D-Drucker

  9. Hackerethik

    Wann ist ein Hacker ein guter Hacker?

  10. Blau.de

    Handy- und Datenflatrate für 20 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheit: SSD zerstört sich auf Knopfdruck selbst
Sicherheit
SSD zerstört sich auf Knopfdruck selbst

Runcore hat mit der Invincible SSD eine Speicherlösung vorgestellt, die im Notfall auf Knopfdruck die Speicherbausteine durchbrennt. So soll keinerlei Datenwiederherstellung möglich sein.

  1. SAS Hitachi will SSD mit 12 Gigabit pro Sekunde zeigen
  2. OCZ Erste 2,5-Zoll-SSD mit 1 TByte kommt bald
  3. OWC Mercury Accelsior Aufrüstbare PCIe-SSD bootet in Macs und PCs

Burnnote: "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"
Burnnote
"Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

Wer es den Auftraggebern aus den Agentenfilmen der Serie "Kobra, übernehmen Sie!" oder den Filmen der Reihe Mission Impossible gleichtun will, kann mit Burnnote über das Web Nachrichten verschicken, die nach einem definierten Zeitraum automatisch gelöscht werden.

  1. Forbes-Magazin Steve Ballmer macht Microsoft zu einem zweiten RIM
  2. Kritische Sicherheitslücke Libpng in Skype für Linux repariert
  3. Instant Messaging Google bietet für Meebo

Kepler: Wissenschaftler entdecken begrenzt haltbaren Exoplaneten
Kepler
Wissenschaftler entdecken begrenzt haltbaren Exoplaneten

Das Weltraumteleskop Kepler hat einen Exoplaneten entdeckt, der einen Schweif hinter sich herzieht. Der besteht aus Staub, der sich von der Oberfläche löst - der Planet wird in 100 Millionen Jahren verschwunden sein.

  1. 55 Cancri e Weltraumteleskop Spitzer erfasst Infrarotlicht von Supererde
  2. Exoplanet Der Erdschein verrät Leben auf einem Planeten

Zum Artikel