Bei der Fliegersimulation "Battle of Britain II: Wings of Victory" geht es
darum, die Invasion der britischen Inseln durch die Deutschen abzuwehren. Im
Sommer 1940 versuchte die deutsche Luftwaffe, die Royal Air Force auszuschalten, um damit die Vorbereitung für die Invasion zu treffen. Im Spiel kann man sowohl auf Seiten der Deutschen als auch der Briten kämpfen.
 | Battle of Britain II (PC) |
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Der Spieler kann sich in die historischen Mühlen schwingen und sein Glück als
Kampfpilot oder Besatzungsmitglied eines Bombers versuchen oder sich als General der strategischen Planung widmen.
Wings of Victory ist eigentlich eine aufgehübschte Variante des schon fünf Jahre alten Klassikers "Rowan's Battle of Britain". Hinzugekommen
sind durch die Arbeiten von Shockwave nicht nur neue Flugzeugmodelle, Cockpits und
Landschaften sowie zeitgemäße Partikel-Effekte, sondern leider auch gleich eine Reihe von Fehlern.
Dies sind nicht etwa simple Texturfehler, sondern teilweise nervige
Programmabstürze und - wenn das Geschehen dichter wird - auch noch einbrechende Frame-Raten, was teilweise auch im
offiziellen Forum bestätigt wird.
Für einige der Probleme haben die Entwickler
Tipps online gestellt. Außerdem soll ein neuer Patch einige Verbesserungen bringen.
Obwohl im Krieg deutlich mehr unterschiedliche Flugzeugmodelle eingesetzt wurden: "Wings of Victory" erlaubt es gerade einmal, drei Jägermodelle zu fliegen. Die Auswahl besteht aus der Hawker Hurricane, der Supermarine Spitfire und der Messerschmitt Bf109. Außerdem
kann man die Stuka und die zweimotorige Bf110 steuern und bei den Bombern Heinkel He-111 und der Dornier Do17 die Maschinengewehre besetzen.
Die Flugzeuge und ihre Cockpits erreichen das Niveau der in dieser Hinsicht hervorragenden Flugsimulationen
IL-2 Sturmovik und
Pacific Fighters. Was das Handling angeht, so kann Wings of Victory hier auch fast mithalten - zumindest
gibt es auch die maschinentypischen Schwächen und Stärken zu beobachten, wenn man in den höchsten Realismusstufen fliegt.
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