Spieletest: The Movies - Film-Tycoon mit Videoschnitt

Ambitioniertes Projekt von Lionhead

Die Bedeutung von Peter Molyneux für die Videospiel-Industrie ist und bleibt unbestritten, zuletzt kratzt der Meister allerdings beständig am eigenen Ruf: Nach dem eher enttäuschenden Black & White 2 entpuppt sich auch das immer wieder verschobene The Movies als längst nicht so innovativ, wie von Molyneux einst angekündigt.

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The Movies (PC)
The Movies (PC)
Um es vorwegzunehmen: The Movies ist im Grunde ein typisches Tycoon-Spiel - es geht darum, sein eigenes Filmstudio aufzubauen, das richtige Personal anzuheuern, die Kasse im Blick zu behalten und zum Starproduzenten zu werden. Neben diesem Wirtschaftsteil gibt es allerdings auch noch eine Art Kreativ-Part, in dem es dem Spieler dann möglich ist, sich nach freiem Geschmack auszutoben und mit einem sehr vielseitigen Editor eigene Filme zu erschaffen. Ärgerlich ist allerdings, dass diese beiden Elemente eher nebeneinander stehen und nicht viel miteinander zu tun haben - der Erfolg im Spiel hängt kaum von der künstlerischen Leistung beim Drehbucherstellen und Abfilmen ab.

The Movies
The Movies
Alles beginnt im Jahr 1920 und abgesehen von ein bisschen Geld und einem Grundstück ist zunächst nicht viel vorgegeben. Man startet somit erstmal mit dem Errichten der wichtigsten Gebäude wie dem Produktionsstudio, einem Büro oder einer Schauspielschule; auch die Techniker und Crew wollen natürlich irgendwo untergebracht werden. Danach geht es dann daran, möglichst fähiges Personal zu verpflichten, angefangen beim Hausmeister bis hin zu Regisseur und Schauspielern. Verwunderlich ist, dass von dem eingangs sehr umfangreichen Personenaufgebot mit der Zeit nicht viel übrig bleibt und man somit später innerhalb seines Teams Charaktere an bestimmten Stellen abberufen und in andere Jobs stecken muss; schwer vorstellbar, dass das in Hollywood ähnlich abläuft.

The Movies
The Movies
Sind die ersten Schritte getan, beginnt das eigentliche Spiel: Ein Drehbuch muss ausgewählt, Sets errichtet, Details wie Kostüme, Verpflegung und Infrastruktur geklärt werden. Fällt dann der Startschuss für den Film, geht das Daumendrücken los: Bewährt sich die Eigenproduktion an der Kinokasse, sahnen die Schauspieler gute Presseberichte ab, erarbeitet sich der Regisseur einen guten Ruf? Mit der Zeit kommen dann immer neue Sets und besseres technisches Equipment (schließlich hat man ja in der Frühzeit des Kinos angefangen) hinzu.

Spieletest: The Movies - Film-Tycoon mit Videoschnitt 

jeremie 29. Jul 2007

Das Spiel ist einfach absolut mega der einzige nachteil ist von anfang an dass es nicht...

Yorick 18. Dez 2005

Ich habe das Game auch nicht. Ich habe aber den Eindruck, daß du dir zuviel versprichst...

Peco 18. Dez 2005

Hey! Ich glaub ich wünsche mir das Spiel auf Weihnachten, aber ich hab noch ein paar...

Honey Bunny 17. Dez 2005

DU AUCH......

lklklkl 14. Dez 2005

ihr seit alles ficker :-)

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