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World of Warcraft - Eltern können Spielzeit beschränken

Elterliche Freigabe soll die Spielzeit der Kinder regeln

Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft" kosten vor allem Zeit und so manch einer verbringt weit mehr Zeit vor dem Rechner als ihm vielleicht bewusst ist. Mit der Einführung der "elterlichen Freigabe" will Blizzard zumindest Eltern ein Werkzeug zur Beschränkung der Spielzeit an die Hand geben, damit das Spiel nicht allzu große Auswirkungen auf das Leben ihrer Sprösslinge hat.

Um die elterliche Freigabe - auch Parental Control genannt - einzurichten, muss das Account-Managment von "World of Warcraft" bemüht werden. Dort wird ein eigenes Kennwort gesetzt, welches nur für Veränderungen im Freigabesystem gebraucht wird. Danach lassen sich sowohl bereits vorgefertigte Vorschläge von Blizzard auf den jeweiligen Account anwenden als auch eigene Zeitpläne erstellen. Die Einstellungen sollen innerhalb von 30 Minuten wirksam werden. Eventuell im Spiel befindliche Charaktere werden zu diesem Zweck erst einmal ausgeloggt. Die Zeitpläne gelten global für den gesamten Account und nicht nur für einzelne Charaktere.

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Elterliche Freigabe von World of Warcraft
Elterliche Freigabe von World of Warcraft
Die elterliche Freigabe setzt jedoch voraus, dass sich die Eltern zumindest ansatzweise mit dem Treiben der Kleinen beschäftigen. Das Freigabesystem liefert so möglicherweise ein sinnvolles Werkzeug, um die Spielzeit der Kinder im Bedarfsfall zu regulieren und ihnen etwa das Spielen nach 22:00 Uhr zu untersagen.

Wie gerecht oder ungerecht ein solches System auf Grund des doch recht dynamischen Gruppenspiels empfunden wird, sei dahingestellt. Es kann Erziehungsberechtigten zwar nicht die Arbeit abnehmen, direkt mit den eigenen Kindern über das Spiel und etwaige Beschränkungen zu sprechen, doch immerhin kann es als wirksames letztes Mittel dienen.

Blizzard und andere Betreiber von Online-Rollenspielen sehen sich wegen der teils langen Spielzeiten ihrer Kunden starker Kritik ausgesetzt, seit es Berichte von Todesfällen gibt, bei denen aber medizinische Hintergründe nicht genauer bekannt sind. China hat zur Eindämmung von "Online-Spielsucht" gesetzliche Regelungen geschaffen, die nun in der Testphase sind und bald in Kraft treten sollen. Kinder und Jugendliche sollen dabei nur noch eine bestimmte Stundenanzahl am Stück spielen dürfen, Zuwiderhandeln sorgt für Nachteile im Spiel.


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binär 30. Nov 2007

find ich gut , dass du ihn verbesserst ;) wenn man selber nix vorzuweisen hat, ist es...

phreak 30. Nov 2007

Oo am besten spielste brainwank ^^ super game :P

Mika 11. Jan 2006

Das war ein Witz oder? Das reicht ja nie. Da hast ja noch nichmal geladen. Ich stell mir...

rhyanon 29. Nov 2005

Ich hätte das Default einfach auf "nie spielen dürfen" gesetzt, damit alle zu ihren...

moll 27. Nov 2005



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