Fehler in GTK+ führt zu Pufferüberlauf

Red Hat bietet schon Patches

Drei Sicherheitslücken im Grafik-Toolkit GTK+ können zu einem Pufferüberlauf führen. Dazu genügt es, den Anwender zum Öffnen eines manipulierten XPM-Bildes in einem Programm, das GTK+ benutzt, zu bringen. Auch fremder Programmcode lässt sich so ausführen.

Anzeige

Laut der IT-Sicherheitsfirma iDefense stecken die Fehler in der GdkPixBuf-Bibliothek, die für das Rendern der Bilder zuständig ist. Um die Fehler auszunutzen, genügt es, bestimmte Parameter im Bild zu manipulieren.

Öffnet man das Bild mit einem Programm, das auf GTK+ basiert, wird ein Heap Overflow ausgelöst, der die Applikation zum Absturz bringt. Zusätzlich ist es möglich, beliebigen Programmcode mit den Rechten des jeweiligen Benutzers auszuführen. Da die betroffene Bibliothek in vielen Anwendungen eingesetzt wird, kann die Sicherheitslücke sowohl lokal als auch über ein Netzwerk ausgenutzt werden.

Nach Angaben von iDefense existieren die Sicherheitslücken nicht nur in den Paketen diverser Linux-Distributoren, sondern tauchen auch bei einer selbstkompilierten Version auf. Der Linux-Distributor Red Hat hat bereits reagiert und stellt Updates für die Pakete gdk-pixpuf und GTK2 bereit. Patches der anderen Distributoren sollten folgen.


Zoobesucher 17. Nov 2005

<°)))o>< <°)))o>< <°)))o><

Der_grosse_Poster 16. Nov 2005

richhhhhhhhhtig

Blubb 16. Nov 2005

n/t

Der_grosse_Poster 16. Nov 2005

ja

R0FL 16. Nov 2005

oder sind seit neuestem keine puffer-überlauf-exploits unter windows mehr möglich? :)

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektleiter (m/w) - Komplexe IT-Prozesse
    deron consulting GmbH, Stuttgart und Home-Office (Reisebereitschaft)
  2. Entwicklungsingenieur (m/w) Elektronik
    J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  3. SAP-Applikationsberater (m/w) Module: SD und LES
    SÜDSALZ GMBH, Heilbronn
  4. IT-Projektmanager (m/w) Automobil-Handel
    ADP Dealer Services Deutschland GmbH, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scanadu Scout: Tricorder für 200 US-Dollar
Scanadu Scout
Tricorder für 200 US-Dollar

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

  1. Quantified Self Alkoholmessgerät für das Smartphone
  2. WLAN-Netzwerk Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Temash, Kabini, Richland AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Windenergie: Google kauft Hersteller von Windkraftwerken
Windenergie
Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

  1. Santa Clara Google Glass wird von Foxconn in den USA hergestellt
  2. Jeff Huber Auch der Chef von Google Maps tritt zurück

Zum Artikel