openBC erhält 5,7 Millionen Euro

Networking-Plattform soll international wachsen

Die Hamburger Open Business Club GmbH erhält in einer ersten Finanzierungsrunde unter Führung von Wellington Partners 5,7 Millionen Euro Risikokapital. Auch die Altinvestoren sind an der Runde beteiligt.

Anzeige

Die im Sommer 2003 gegründete Webplattform openBC bietet Mitgliedern die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Mit den neuen finanziellen Mitteln will CEO Lars Hinrichs den internationalen Roll-out der Plattform weiter vorantreiben. Schon heute ist openBC in 16 Sprachen verfügbar.

Laut Hinrichs gewinnt die Plattform jeden Monat weltweit 15 Prozent zusätzliche Mitglieder. Vor allem in Europa und Asien sieht er aber noch enorme Wachstumsmöglichkeiten, die er nun "entschlossen nutzen" wolle.

Dabei wachse die Zahl der Premium-Mitglieder genauso schnell wie die Zahl der Gesamtmitglieder, so Hinrichs, nennt aber nicht den Anteil an zahlenden Nutzern. Darüber hinaus bietet openBC seine Software geschlossenen Nutzergruppen an und zählt heute bereits zahlreiche Alumni-Organisationen sowie Unternehmen wie DaimlerChrysler zu seinen Kunden.


Navigon 15. Sep 2006

Ganz genau, TomToms Hamster bohnert... Aber zum Glück ist er ja der Oberburner, der...

benny 07. Mär 2006

Hallo TomTom, Dein Beitrag liest sich wie... "alle Menschen mit grün-roten Farbanteilen...

Meister Glatze 30. Jan 2006

Kann ich bestätigen, ich bin auch dabei, und ich bin echt ne Lusche. Aber Gott sei Dank...

JJ 30. Jan 2006

Der eigene Laden ist unfähig, die Spreu vom Weizen zu trennen und Blender VOR Einstellung...

Networker 23. Jan 2006

ich sage nur www.ibc21.com!

Kommentieren


Webmaster & SEO Blog / 08. Nov 2005

openBC erhält 5,7 Millionen Euro Venture Capital



Anzeige
  1. Fachinformatiker Multimedia (m/w)
    CT Creative Technology GmbH & Co. KG, Nürtingen
  2. Senior Consultant SAP Business Objects (m/w)
    BASF IT Services Consult GmbH, Ludwigshafen oder Hamburg
  3. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede
  4. SRM Senior Consultant (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Geplante Obsoleszenz: Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
Geplante Obsoleszenz
Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

  1. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  2. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle
  3. Geplante Obsoleszenz Grünen-Gutachten kritisiert verklebtes Macbook Pro

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel