JoWooD setzt auf kommende Spiele
Vorjahrestitel machen 1,76 Millionen Euro Umsatz im dritten Quartal
Der wiederholt in Krisen geratene österreichische Spiele-Publisher JoWooD konnte im dritten Quartal 2005 1,76 Millionen Euro umsetzen, deutlich weniger als ein Jahr zuvor als man noch einen Umsatz von 5,1 Millionen Euro erzielte.
Wie schon im ersten Halbjahr 2005 verdiente JoWooD vorwiegend mit dem Verkauf von bereits im Vorjahr veröffentlichten Titeln sein Geld. Dabei wurde der Umsatz des dritten Quartals vorwiegend im Monat September erwirtschaftet.
Titel aus dem geplanten Line-Up 2005/2006, für die in den letzten Monaten neue Vertriebsverträge abgeschlossen worden sind und die im vierten Quartal 2005 beziehungsweise in den ersten Quartalen des Jahres 2006 erscheinen sollen, sind in diesen Zahlen also nicht enthalten.
Das Bruttoergebnis vom Umsatz nach Abschreibungen der Spieletitel beträgt 985.000 Euro gegenüber 2,5 Millionen Euro im Vorjahr.
Allerdings weist JoWooD zum 30. September 2005 ein negatives Eigenkapital von 7,2 Millionen Euro aus. Daher laufen derzeit Verhandlungen mit Gläubigern hinsichtlich einer Bereinigung der Bilanzstruktur und Verbesserung der Liquiditätssituation. Darüber hinaus führt JoWooD Verhandlungen mit Investoren, die sich an der Gesellschaft beteiligen und für eine Stärkung der Eigenkapitalbasis sorgen sollen.






Eine Firma kann auf jeden Fall negatives Eigenkapital haben. Es kann sogar sein, dass...
Das siehst du genau richtig. Übersteigen die Schulden das Vermögen, wird die Differenz...
Das kommt aber auch auf die Firma an sich an. Es gibt solche Dinge wie "Stille Reserven...
Ne das stimmt so nicht (siehe Beiträge vorher) Klar kann eine Firma negatives...
Das stimmt nicht... SIe kann auf jeden Fall noch Bestand haben. Es gibt eine Vielzahl...
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