Kodak bringt neuen Bildsensor mit 39 Megapixel

KAF-39000 mit 39, KAF-31600 mit 31,6 Millionen Pixel

Zwei neue Mittelformat-Bildsensoren mit einer Auflösung von 39 beziehungsweise 31,6 Megapixeln hat Kodak angekündigt. Diese richten sich vor allem an den professionellen Einsatz, zum Beispiel in Fotostudios. Erste Kameras mit den neuen Sensoren sind bereits angekündigt.

Anzeige

Der KAF-39000 getaufte Chip wartet mit 39 Megapixeln auf, sein kleinerer Bruder KAF-31600 mit 31,6 Megapixeln. Beide richten sich an Profifotografen und versprechen so lebensnahe Fotos, wie möglich. Laut Kodak sei eine solche Qualität vor kurzem im Bereich der digitalen Fotografie noch nicht vorstellbar gewesen. Phase One, Hersteller von digitalen Spiegelreflexkameras, hat bereits angekündigt, die Chips in den neuen Modellen P45 und P30 einzusetzen.

Sowohl der KAF-39000 als auch der KAF-316000 sind Charge-Coupled-Device-Sensoren (CCD). Während der KAF-39000 ein Aufnahmeformat von 36 x 48 mm bietet, ist der KAF-31600 mit 33 x 44 mm etwas kleiner. Die Bildqualität beider soll jedoch höchsten Ansprüchen genügen, verspricht der Hersteller. "Unsere neuen Sensoren verdoppeln die verfügbare Auflösung fast und lassen Bilder damit so echt erscheinen, wie es nie zuvor möglich war", beschreibt Chris McNiffe, General Manager für Bildsensoren, die neuen Modelle.


Tim 25. Okt 2005

Hier geht's um eine andere Liga, Bienenkopf.

Der Woißer 25. Okt 2005

Ach, halb so wild ... bald gibts durchsichtiges Aluminium.

RunningMan 24. Okt 2005

Um nicht zu vergessen: so manches jetzt erhältliche Profi-Objektiv schaft auch nicht...

Sexuelprotz 24. Okt 2005

von herbesviren von freundin winkewinke sehn auf foto!!!!

DER ZONK 24. Okt 2005

Hi Allerseits Es steht ja nicht umsonst im Artikel: Für Fotostudios / Profifotografen...

Kommentieren




Anzeige
  1. Softwareentwickler Java (m/w)
    Payment Network AG, Wetzlar bei Frankfurt
  2. Softwareentwickler Vernetzung (m/w)
    Miele & Cie. KG, Gütersloh
  3. Qualitätssicherungs-Verantwo- rtliche/r IT-Projekte
    Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart
  4. Senior Web Developer (m/w)
    Zieltraffic AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 22:07 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 13:50 Uhr

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 12:39 Uhr

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 18:09 Uhr

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel