E-Plus-Chef Uwe Bergheim verlässt das Unternehmen

Fünf Jahre bei E-Plus

Uwe Bergheim, Chief Executive Officer (CEO) von E-Plus, wird das Unternehmen zum Jahresende 2005 verlassen. Dies teilte er dem Aufsichtsrat mit. Der 49-jährige Bergheim hatte den Posten im September 2000 übernommen.

Anzeige

Ad Scheepbouwer, CEO der Royal KPN, der E-Plus gehört, bemerkte zu dem Vorgang: "Uwe Bergheim hat E-Plus durch fünf herausfordernde Jahre geführt und damit eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unseres Mobilfunkgeschäfts in Deutschland gespielt - nicht zuletzt in diesem Jahr mit der Umsetzung unserer neuen Mehr-Marken-Strategie. Wir wünschen ihm alles Gute für seine zukünftige Karriere."

In den letzten fünf Jahren stieg die Kundenzahl von E-Plus von 5,3 auf 9,8 Millionen. E-Plus erzielte im vergangenen Jahr einen Betriebsumsatz von rund 2,61 Milliarden Euro.


Andreas Harmgardt 25. Okt 2005

Zu der Aussage von Herrn Beil sei angemerkt, das E-Plus auch heute noch der preiswerteste...

Timo Beil 17. Okt 2005

Hat sich bestimmt geweigert die Preise weiter zu erhöhen. Dabei war E-Plus zeitweise mal...

Kommentieren


problematik.net / 17. Okt 2005

erschüttert, nicht gerührt



Anzeige
  1. Software Developer (m/w) – LINUX EXPERT
    OMICRON electronics GmbH, Klaus (Austria)
  2. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)
  3. Senior Web Developer (m/w)
    Zieltraffic AG, München
  4. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  4. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  5. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 201 | letzter Beitrag 08:32 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Bioware

    Kurz die Welt retten in der Demo zu Mass Effect 3

  2. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  3. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  4. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  5. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  6. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  7. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  8. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  9. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  10. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Eye-Tracking: Bewegungsabhängige Bildschirmoberfläche von Apple
Eye-Tracking
Bewegungsabhängige Bildschirmoberfläche von Apple

Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der eine Benutzeroberfläche beschreibt, die sich der Position des Nutzers vor dem Bildschirm anpassen kann. Die Frontkamera erfasst den Blick des Anwenders und ändert zum Beispiel den Schattenwurf der Icons.

  1. Apple Apple-Aktie erreicht neuen Höchststand
  2. Nicht-Abwerbe-Pakt Google hat mit Apple und Intel gemauschelt
  3. John Browett Apple will mit neuem Chef seine Ladenkette ausweiten

IMHO: Windows 8 - Microsofts Befreiungsschlag
IMHO
Windows 8 - Microsofts Befreiungsschlag

"Windows Reimagined", so bezeichnet Microsoft Windows 8. Es ist die größte Veränderung von Microsofts Betriebssystem seit Windows 95 und soll mit neuem UI und dem neuen API WinRT zum großen Befreiungsschlag für Microsoft werden.

  1. Beta Consumer Preview von Windows 8 am 29. Februar 2012
  2. Windows Explorer Windows 8 Beta mit weiteren Verbesserungen
  3. Sensor-Fusion Windows 8 soll Sensornutzung vereinfachen

Test X-Plane 10: Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern
Test X-Plane 10
Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.


Zum Artikel