Handy-Payment: E-Plus begrenzt Gebühren

Nach O2 erstatten auch T-Mobile und E-Plus Gebühren

Im kommenden Jahr will E-Plus eine Obergrenze für die Abrechnung von Handy-Payment-Diensten einführen. Demnach sollen maximal monatlich 100,- Euro bei einem Kundenkonto abgebucht werden können. Einzelne Handy-Payment-Angebote werden von E-Plus auf einen Gesamtbetrag von 50,- Euro beschränkt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

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Die Entscheidung geht auf mehrere dubiose Webangebote zurück, die ihre oft nutzlosen Inhalte nur im Rahmen eines Abos anboten. Diese wurden über die Handy-Rechnung abgerechnet und kamen auf tägliche Kosten von bis zu 9,99 Euro, so dass in einem Monat mal schnell 300,- Euro zusammenkommen. Die Abogebühren fallen auch dann an, wenn man die betreffende Webseite nicht aufruft. Zudem waren anfallende Kosten für die Kunden vorab oft nur schwer zu erkennen, weil die Preisangaben wenig auffällig platziert waren.

Abgerechnet wird dabei über die Mobilfunkanbieter, die letztendlich die Gebühren für die zweifelhaften Angebote einziehen und so selbst in die Kritik geraten sind. Zunächst hatte O2 eingelenkt und erklärt, ihren Kunden die angefallenen Gebühren für diese dubiosen Angebote zu erstatten. Nach dpa-Angaben zogen mittlerweile auch T-Mobile und E-Plus nach und erstatten ihren Kunden ebenfalls entsprechende Gebühren. Derzeit hat von den vier deutschen Netzbetreibern somit nur Vodafone noch kein entsprechendes Angebot bekannt gegeben.


Dario 15. Okt 2005

Nein das war keine Satire. Es hat lange gedauert, bis die Mobilfunkunternehmen aktib...

tachauch 15. Okt 2005

Ich hoffe, das war Satire. Die netten Anbieter betätigen sich nicht als Anwalt des...

Dario 15. Okt 2005

Das finde ich sehr löblich für die Mobilfunkanbieter, daß sie sich als Anwälte für Ihre...

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problematik.net / 14. Okt 2005

mobile payment spiel mit grenzen



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