100-Dollar-Notebook mit Handkurbel zum Aufladen

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Zum anderen will man eine deutlich einfachere Hardware-Architektur einsetzen und allein schon durch die enorme Produktionsmenge von mehreren Millionen Stück zu erheblich niedrigeren Kosten kommen, so Negroponte. Konzept-Bilder
Konzept-Bilder

Da das Gerät nicht über den Einzelhandel, sondern nur über staatliche und nichtstaatliche Stellen und Organisationen vertrieben werden soll, sind auch hier Kostenersparnisse möglich, die sonst auf den Gerätepreis aufgeschlagen werden müssten.

Zur Konnektivität wurde ebenfalls ein interessantes Konzept angeschnitten: Die Geräte sollen untereinander ein Peer-to-Peer-Netzwerk aufbauen können, was gerade am MIT und dem Media Lab entwickelt wird. Außerdem versucht man natürlich, niedrige Kosten für Internetverbindungen zu ermöglichen.

Erste Diskussionen habe man mit China, Brasilien, Thailand und Ägypten geführt, so Negroponte. Weitere Länder sollen für Beta-Tests aufgenommen werden. Die Mindestbestellmenge wird mit einer Million Stück angegeben, doch noch gibt es von dem Gerät weder Protoypen noch ist abzusehen, wann die Marktreife erreicht werden könnte: Man spricht ungefähr von Ende 2006 oder Anfang 2007.

Die Bilder, die derzeit verfügbar sind, stammen allesamt aus CAD-Programmen.

 100-Dollar-Notebook mit Handkurbel zum Aufladen

Imbaroxxor 01. Apr 2009

Lern erstmal selber schreiben, du dummes Kind. Verdammter Noob. LEute wie du sollten...

HErpes 01. Apr 2009

Nunja... Sie sind 1 ARSCHLOCH !!! 1. Wer ist Nunja? Meinten sind Ninja? 2. Sie sind 1...

Hempes 07. Jan 2008

Dummer Ignorant!

Weltverbesserer 24. Apr 2006

... Ein paar Kommas weniger würden den Leser erfreuen. Mit freundlichen Grüßen Christian...

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