Dell bringt Notebooks mit Mandriva Linux

Latitude 110L mit Mandriva-Linux nur für Studenten in Frankreich

Der weltweit größte PC-Hersteller Dell will ein Notebook mit vorinstalliertem Mandriva Linux anbieten, meldet der gleichnamige französische Linux-Distributor. Das Dell Latitude 110L soll bei Dell in Frankreich auf Wunsch mit der "Mandriva Linux Limited Edition 2005" bestellt werden können.

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Allerdings gilt das an Endkunden gerichtete Angebot derzeit nur für Studenten in Frankreich. Diese können das Dell Latitude 110L mit Intels Celeron- oder Pentium-M-Prozessor und Taktraten von 1,4 bis 1,7 GHz erstehen. Der Rechner ist mit 256 bis 1.280 MByte RAM ausgestattet, unterstützt WLAN und besitzt ein DVD-Laufwerk.

Mandriva gibt sich durch die Partnerschaft mit Dell selbstbewusst, auch wenn diese derzeit eher einen kleinem Umfang hat: "Dieses Produkt zeigt deutlich, dass Mandriva schon heute bereit für den Consumer-Markt ist. Wir entwickeln bereits seit Jahren Produkte für den Business-Bereich und Systeme für Linux-Kenner. Die Bedürfnisse des Consumer-Marktes sind jedoch komplexer, da der Verbraucher im Allgemeinen keinen Systemadministrator oder professionellen Techniker zur Verfügung hat", so Mandriva-CEO François Bancilhon.

Mit den vorinstallierten Linux-Systemen will Mandriva den Einstieg in das freie Betriebssystem erleichtern, entfällt doch die Hürde der Installation und Konfiguration.

Das Dell Latitude 110L mit Mandriva Linux gibt es ab 759,- Euro.


Zitronensorbet 20. Sep 2005

Dass du schon weisst, wie man Kernel schreibt......toller Hecht! ;-)

? 19. Sep 2005

Verschon uns bitte mit deinen schwachsinnigen Argumenten.

Fragrüdiger 19. Sep 2005

Weil die eben keine Zeit haben, sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Deswegen...

Schorsch 19. Sep 2005

Ich finde es ja immer wieder furchtbar wie ignorant manche Menschen sind. Ich bin...

Ejakulationsprofi 19. Sep 2005

Ja, man muss nur, man braucht nur, Kernel neu schreiben, wie effizent - hast schon recht...

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