Interview: Schönheit und Magie für KDE

X.org und KDE-Entwickler Zack Rusin im Gespräch mit Golem.de

Eine der meistbeachteten Präsentationen auf der diesjährigen KDE-Konferenz "aKademy" im spanischen Malaga, die am Sonntag endete, war Zack Rusins "Beauty and Magic for KDE". Im Interview mit Golem.de sprach Rusin über seine Arbeit und erläuterte die Pläne von KDE und X.org für die Zukunft des Desktops.

Anzeige

Zack Rusin
Zack Rusin
Zack Rusin ist ein langjähriger KDE-Entwickler, der kürzlich von Trolltech angeworben wurde, der norwegischen Firma, die hinter der plattformübergreifenden Qt-Bibliothek steckt, auf der auch KDE aufsetzt. In dieser Funktion arbeitet er auch an X.org, dem X11-Server für Linux und UNIX, der die Basis für KDE und andere Desktop-Umgebungen bildet.

Golem.de: Zack, Du wurdest kürzlich von Trolltech angestellt, was genau ist Dein Aufgabenfeld?

Zack Rusin: Mein Schwerpunkt liegt natürlich im Bereich Computergrafik, ist aber nicht darauf beschränkt. Trolltech räumt mir einen sehr großen Spielraum ein, was meine Arbeit angeht.

Golem.de: Was genau hast Du an X.org verändert?

Rusin: Hauptsächlich bin ich für die Render-Implementierung verantwortlich sowie für die neue Beschleunigungsarchitektur "Exa". "XRender" ist das neue Rendering-Modell von X und stellt zum Beispiel Font-Antialiasing zur Verfügung. Dort habe ich vor allem das bestehende System optimiert.

Interview: Schönheit und Magie für KDE 

Zyklon 27. Feb 2007

Ich auch ... ahahaaha

drfish 07. Feb 2006

Guggstu hier: http://gnomesupport.org/forums/viewtopic.php?t=8175&sid...

ms 07. Sep 2005

Danke, ohne das hätte was entscheidendes gefehlt! ;-) Ach ja @Molke: danke für das...

blubb 07. Sep 2005

Ignorant!

Johannes 07. Sep 2005

Dann hat's die Erde wenigstens schön warm.

Kommentieren




Anzeige
  1. Netzwerkspezialist für 2nd-Level Software Support (m/w)
    REALTECH Services GmbH, Walldorf
  2. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  3. ERP-Systembetreuer (m/w)
    LMC Caravan GmbH & Co. KG, Sassenberg
  4. Softwareentwickler / Softwareentwicklerin
    BBF GmbH, München und Dresden

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mario & Co.: Nintendo legt sich mit Let's-Playern an
Mario & Co.
Nintendo legt sich mit Let's-Playern an

An unabhängig erstellten Youtube-Videos mit Mario will Nintendo ab sofort mitverdienen: Die Firma lässt in den Filmen etwa von Let's-Play-Spielern Werbung einblenden und sich die Erlöse gutschreiben. Die Szene ist empört.

  1. Nintendo Smartphone-Apps für die Wii U
  2. Nintendo Großes Update für die Wii U verfügbar
  3. The Legend of Zelda Der Held wird an die Wand geworfen

All Access: Google stellt Spotify-Konkurrenten vor
All Access
Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.

  1. Google I/O Neue Dienste und APIs für Android-Entwickler
  2. Android-Verbreitung Jelly Bean legt weiter zu, Nexus 10 wenig verbreitet
  3. Bay Trail Intel setzt bei 200-Dollar-Geräten auf Android

Apple-Patentantrag: Blitzen im sozialen iPhone-Verbund
Apple-Patentantrag
Blitzen im sozialen iPhone-Verbund

Eine Szene mit der Foto-LEDs von einem iPhone adäquat auszuleuchten, ist sehr schwer. Deshalb sollen künftig gleich mehrere iPhone-Besitzer ein Fotomotiv mit ihren Geräten beleuchten, wenn die Idee aus einem Patentantrag von Apple umgesetzt wird.

  1. Urteil Apples Datenschutzklauseln für rechtswidrig erklärt
  2. Patentanträge Apple will Autos mit dem iPhone steuern und finden
  3. 500 Millionen US-Dollar Apple erhöht Ausgaben für Forschung und Entwicklung stark

Zum Artikel