Teles: Internetzugang per DVB-T (Update)
skyDVB-T verspricht Downstream von bis zu 16 MBit/s
Unter dem Namen "Super Hot Spot" bzw. "skyDVB-T" will Teles einen Internetzugang per DVB-T anbieten. Im Downstream sollen so bis zu 16 MBit/s erreicht werden, der Upstream wird über UMTS/GPRS realisiert. Die monatlichen Kosten sollen insgesamt bei rund 25,- Euro liegen.
Das Konzept funktioniert damit ähnlich wie bei skyDSL, das Teles seit dem Verkauf von Strato über seine gleichnamige Tochter vermarktet. Während bei sykDSL der Downstream per Satellit realisiert wird, setzt man bei "skyDVB-T" - wie der Name verrät - auf DVB-T.
Auf Seiten des Nutzers sind dazu ein DVB-T-Empfangsmodul und eine UMTS-/GPRS-Karte notwendig, die Teles zusammen mit einer skyDVB-T-Software kostenlos liefern will.
Vor allem mobile Nutzer will Teles mit dem System ansprechen, sollte sich mit skyDVB-T doch ein Notebook leicht mit einem Internetzugang versehen lassen, der im Vergleich zu GPRS und auch UMTS mehr Bandbreite bei geringeren Kosten verspricht. Noch sind die Informationen recht spärlich, die sich dazu auf den Teles-Seiten finden. So ist auch noch unklar, wann "skyDVB-T" starten soll. Aber schon zur IFA 2005 soll der Dienst demonstriert werden.
Nachtrag vom 31. August 2005 um 14:55 Uhr:
Auf Nachfrage teilte Teles mit, dass der Anbieter auf der IFA 2005 zu Demonstrationszwecken den Dienst auf dem DVB-T-Kanal 46 zeigen wird. Beantragt wurde für die Region Berlin jedoch der Kanal 65 sowie der Kanal 64 für München und der Kanal 53 für Hamburg. Noch ist skyDVB-T im Projektstatus, Anfang 2006 soll die Entwicklung abgeschlossen sein, meinte Teles gegenüber Golem.de.







Exakt. In Berlin gibt es für über 3 Millionen Menschen nur 2 Sender, und die dürften...
Das bringt nix, denn die Skript-Kiddies nehmen das neue Quantix. Das macht aus jedem...
jeder Scriptkiddy mit einem Linuxrechner Aha. Und auf den Gedanken, dass das ganze...
Der Schulausbildung kann das Rechtschreibung erleichtern!
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