Studie: Brutale Spiele schüren Aggressionen
Die Autoren der Studie kamen auch zu dem Schluss, dass Jungen tendenziell länger spielen als Mädchen. Aber auch Mädchen, die entsprechende Spiele spielten, zeigten ein aggressiveres Verhalten. Letztendlich seien vor allem diejenigen besonders gefährdet, die durch die gewalttätigen Inhalte angezogen würden. Offen sei die Frage, warum viele Kinder und Heranwachsende brutale Spiele vorziehen statt draußen zu spielen.
Nicoll und Kieffer haben die Ergebnisse ihrer empirischen Untersuchung auf der 113. jährlichen "Convention of the American Psychological Association" in Washington vorgestellt.
Zu einem gänzlich anderen Ergebnis kommt die Studie Internet Fantasy Violence: A Test of Aggression in an Online Game, die an der Universität Illinois durchgeführt wurde. Professor Dmitri Williams untersuchte das Verhalten von Probanden, nachdem diese 56 Stunden im Monat mit dem Online-Rollenspiel "Asheron's Call 2" verbracht haben, mit solchen, die dies nicht taten. Statistische Unterschiede hinsichtlich ihrer Selbsteinschätzung zu Gewalt konnte Williams zwischen den beiden Gruppen nicht feststellen. Auch stritten die Spieler nicht mehr als die Kontrollgruppe.
Dass einige Spiele Agressionen fördern, will Williams aber nicht ausschließen, nur mit Daten sei dies bislang nicht belegt. Es bedürfe mehr Langzeitstudien, so Williams, der vor allem keine langfristigen Effekte aus seiner Untersuchung ziehen will. Wenn überhaupt, so würden nach ihren Ergebnissen eher ältere Spieler beeinflusst werden.







Sischer doch, nur das diese idR sich zunächst mal mit den Erhebungsmethoden der...
Ich habe die Original-studie zwar nicht gelesen - aber schon mal was von Meta-analysen...
Ist zwar schon etwas älter, aber da jetzt schon der Spiegel diese Studie verbreitet: Der...
Snake Mountain. =) Unschlagbar
War das nicht Snake-Mountain oder so? Hatte ja zumindest so ne Schlangenform.
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